Gedichte

Die meisten Gedichte sind zwischen 2000 – 2022 n. Chr. n. entstanden. Manchem Leser mögen sie als schwermütig erscheinen. Sie entstanden auch in einer Zeit, in der meine Ehe auseinanderbrach und meine drei Kinder mit mir zusammen eine schwere Zeit durchlebten.

Gedichte: Kinder sind wertvoller als Reichtum

In der heutigen Zeit möchte nicht nur der Ehemann Karriere machen, sondern aus Gründen der Gleichstellung auch seine Frau. Wohlhabende Ehepaare können sich dabei eine Haushaltshilfe leisten, damit die Mutter von der Hausarbeit befreit ist, um sich mehr Zeit für die Kindern nehmen zu können. Doch zumeist wird auch diese noch eingespart, indem die Kinder …

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Gedichte: Fürchte Dich nicht!

Naturgewalten erschrecken uns. Eine davon stellt der Sturm dar. Besonders Kinder fürchten sich vor ihm. Aber auch Blitz und Donner können Angst hervorrufen. Kleinkinder scheinen sich im Haus geborgen zu fühlen. Notfalls nimmt man sie mit in den Keller, dort wo sie sich in Deutschland schon während des Zweiten Weltkrieges einigermaßen geborgen fühlten. Momentan lasst …

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Gedichte: Geschenkte Kinder

Nicht nur Jungen und Mädchen unterscheiden sich, sondern auch Kinder ein und desselben Geschlechts. Sie tragen außerdem das Erbgut der Eltern. Dennoch unterscheiden sie sich mitunter ganz wesentlich von ihnen. Einige benötigen lange Zeit die Hilfe der Eltern, andere verlassen früh das Haus und agieren selbständig. Erziehung vermag mit Gottes Hilfe die guten Veranlagungen zu …

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Gedichte: Memore mortem

Gedichte sollten zum Nachdenken dienen. Dieser Meinung waren jedenfalls die meisten meiner Deutschlehrer. Bei einigen wenigen sprachlichen Ergüssen dieser Art durften wir Schüler jedoch lächeln. Das empfand ich als einen guten Kompromiss, zumal wir kurz nach dem Zweiten Weltkriege wenig zu lachen hatten. Das folgende Gedicht gehört nicht zur Weltliteratur – lol! Trotzdem könnte man …

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Gedichte: Die Eversteinsche Fehde

Im deutschen Ostfranken gab es im frühen Mittelalter noch keine allgemeinverbindliche Rechtsordnung. Erst 1495 führte Kaiser Maximilian das Reichskammer-Gericht ein, vor dem jeder Rechtsstreit zwischen Kurfürsten, Fürsten und Stände und allen Reichsangehörigen geschlichtet werden sollte. Bis dahin galt mehr oder weniger das Recht des Stärkeren. Allerdings gab es ungeschriebene Gesetze. So z.B. erwartete man von …

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Gedichte: Abschied vom Leben

Einem Ehepaar wurden zwei Mädchen geboren, die beide an einer schweren Erbkrankheit litten. Das erste Kind starb gleich nach der Geburt, das zweite wurde über vier Jahre alt. Da es sehr klug war, schätzte es seine Situation schon recht früh realistisch ein. Es wusste, dass es bald sterben würde. Doch es war zuversichtlich. Solch einen …

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Gedichte: Hoffen auf Gott

In den folgenden Gedichten ist die Sehnsucht des Menschen nach dem verlorenen „Paradies“ das Thema. Besonders im Alter, wenn die Kräfte und Fähigkeiten dahinschwinden, wird dem Menschen bewusst, was ihm verloren gegangen ist. Alte Ziele müssen aufgegeben werden, neue gefunden werden. Hoffentlich befinden sich unter den neuen Zielen auch solche, die über den irdischen Tod …

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Gedichte: Friede und Geborgenheit

Besonders in Kriesenzeiten sehnen wir uns nach inneren und äußeren Frieden. In der Regel können wir diesen jedoch nicht alleine erreichen. Wir benötigen die Mithilfe anderer, vor allem die unseres Schöpfers. Oftmals fordert dieser, dass wir unsere Interessen zurückstellen. Der Herr wird uns dabei helfen und uns auf Dauer nicht zu kurz kommen lassen. Was …

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Gedichte: Dank an den Herrn

Oftmals sind wir unzufrieden, obwohl wir in Deutschland zu den reichsten Erdbewohnern zählen. Wir vergessen allzu oft, wem wir das zu verdanken haben: Unseren Eltern, unseren Lehrern, unserer Regierung und letztendlich unseren Herrn Jesus Christus. Haben wir vergessen, dass eigentlich alle christlichen Nationen reich sind? Reichtum kann jedoch sehr schnell verloren gehen, wie uns die …

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Gedichte: Wind und Wasser

Mein erstes Gedicht schrieb ich in Münster als 23-jähriger Student in WS 66/67. Studiumbeginn und früher Tod meines Vaters brachte unvorhersehbare Schwierigkeiten. In meiner Familie entstanden Zwistigkeiten. Um Ruhe zu finden, suchte ich den Wald auf. Unter riesigen Fichten fielen mir zur nächtlicher Stunde die ersten Verse ein. Der Wald entwickelte sich von da ab …

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