Gedichte

Gedichte: Abschied vom Leben

Einem Ehepaar wurden zwei Mädchen geboren, die beide an einer schweren Erbkrankheit litten. Das erste Kind starb gleich nach der Geburt, das zweite wurde über vier Jahre alt. Da es sehr klug war, schätzte es seine Situation schon recht früh realistisch ein. Es wusste, dass es bald sterben würde. Doch es war zuversichtlich. Solch einen …

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Gedichte: Der Solling

Wälder bedeckten vor 2000 Jahren das Gebiet unserer Heimat. Tacitus schrieb etwa Folgendes : “ Rechts des Rheins beginnt ein Wald und niemand weiß, wo er endet.“ Aus diesem riesigen Wald sind mittlerweile viele kleine Wälder entstanden, welche in der Regel die Hügel,Höhenzüge und Berge bedecken. Sie nennen sich Solling, Reinartswald, Bayrischer Wald , Schwarzwald …

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Gedichte: Hoffen auf Gott

In den folgenden Gedichten soll die Sehnsucht des Menschen nach dem verlorenen „Paradies“ beschrieben werden. Besonders im Alter, wenn seine Kräfte und Fähigkeiten dahinschwinden, wird ihm bewusst, was ihm verloren ging. Alte Ziele müssen aufgegeben werden, neue sollen gefunden werden. Hoffentlich auch solche, welche über den irdischen Tod unseres Körpers hinausreichen: Etwas bleibt! Trost im …

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Gedichte: Der Mensch als Baum

Wenn wir uns aufgrund von Enttäuschung, Krankheit oder Alter zerschlagen fühlen, dann brauchen wir uns nicht als unbrauchbar anzusehen. So wie der Tischler aus dem Holz der Bäume etwas zum allgemeinen Gebrauch herstellen kann, so vermag Gott aus einem niedergeschlagenen Menschen ein wertvolles Werzeug seines Willens schaffen. Der christliche Glaube richtet seelisch wie auch körperlich …

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Gedichte: Friede und Geborgenheit

Besonders in Kriesenzeiten sehnen wir uns nach inneren und äußeren Frieden. In der Regel können wir diesen jedoch nicht alleine erreichen. Wir benötigen die Mithilfe anderer, vor allem die unseres Schöpfers. Oftmals fordert dieser, dass wir unsere Interessen zurückstellen. Der Herr wird uns dabei helfen und uns auf Dauer nicht zu kurz kommen lassen. Was …

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Gedichte: Dank an den Herrn

Oftmals sind wir unzufrieden, obwohl wir in Deutschland zu den reichsten Erdbewohnern zählen. Wir vergessen allzu oft, wem wir das zu verdanken haben: Unseren Eltern, unseren Lehrern, unserer Regierung und letztendlich unseren Herrn Jesus Christus. Haben wir vergessen, dass eigentlich alle christlichen Nationen reich sind? Reichtum kann jedoch sehr schnell verloren gehen, wie uns die …

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Gedichte: Wind und Wasser

Mein erstes Gedicht schrieb ich in Münster als 23-jähriger Student in WS 66/67. Studiumbeginn und früher Tod meines Vaters brachte unvorhersehbare Schwierigkeiten. In meiner Familie entstanden Zwistigkeiten. Um Ruhe zu finden, suchte ich den Wald auf. Unter riesigen Fichten fielen mir zur nächtlicher Stunde die ersten Verse ein. Der Wald entwickelte sich von da ab …

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Gedichte: Schnee und Eis

Der Winter ist eine Jahreszeit, welche nicht allen Menschen zusagt. Dabei hat er trotz allem seine Reize. Die Bäume , die im Herbst kahl wurden, tragen mitunter glitzernden Schmuck aus Eiskristallen. Der Laubwald, der im Winter anfangs grau und häßlich in der Landschaft stand, bekommt neuen Schmuck . An seinen Ästen hängen Eiskristalle, welche wie …

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Gedichte: Berge

Berge übten schon immer einen besonderen Reiz auf uns Menschen aus. Einige reizte das Abenteuer, andere bestiegen sie wegen der wunderbaren Aussicht, die sie von den Bergen aus genießen konnten. Auf jedem Fall war man den Städten und Dörfern der Täler entrückt und mitunter auch den Sorgen ihrer Bewohner: Meine Heimat, Der Bergsteiger, Über dem …

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Gedichte: Frühling

Im Frühjahr stimmen die Tiere ein wahres Konzert an. Die Pflanzen sorgen für die Kulisse. Die Bäume schlagen aus. Sie bilden hellgrüne, zarte Blätter, die zunächst klein und weich sind. Die Luft ist voller Gerüche. Auf den Feldwegen finden wir regen Betrieb. Käfer, Ameisen eilen vorbei und mitunter schlängelt sich eine Blindschleiche über den Waldweg. …

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