Zeitkritische Gedichte

Gedichte: Zeitkritische Verse

Die Anzahl der Menschen auf unserer Erde ist auf fast acht Milliarden angewachsen. Dennoch wirken sie im riesengroßem Weltall wie Glühwürmchen. Doch wenn alle zusammenhalten, genügsam sind und keinen ausgrenzen, dann kann es eine glückliche Gemeinschaft werden. Probleme wird es immer geben. Aber es kommt darauf an, wie man sie löst. Notfalls verzichten wir auf …

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Gedichte: Damals wie Heute

Mitunter möchten wir verzweifeln, wenn wir hören oder lesen, was an Schrecklichem in der Welt sich ereignet. Doch manches ist auch sehr lustig, was unter uns passiert. Zumindest mag man ihm einen humorvollen Aspekt abgewinnen. In den folgenden Gedichten habe ich das versucht: Unverbesserlich, Arme und Reiche, Wanderung, Rechtes Gebet, Western von Gestern, Veränderung, Der …

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Gedichte: Menschlich und zeitkritisch

Lied der Straße Es singen die Reifen auf dem Asphaltmir stetig das Lied der Straßen:„Mache an keiner Taverne mehr Haltund fahr` nicht in dunkle Gassen!“ Es flüstert mir leise vom würdigen Schauenhinein in Feld und Wald,von Tieren, Seen, Flüssen und Auen,vom Echo, das wiederhallt. Es warnt mich vor leichten Frauen,die an den Straßen stehen:„Ihnen darfst …

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Gedichte: Erstanden aus Ruinen

Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Deutschland in Schutt und Asche. Viele Menschen hatten ihre Häuser verloren, einige sogar ihre Heimat und ganz schlimm traf es jene, welche den Tod eines geliebten Menschen beklagen mussten. Einige verloren ihre Gesundheit. Doch man legte nicht die Hände in den Schoß sondern baute wieder auf, was zuvor zerstört worden …

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Gedichte: Maßvolles Leben

Alkohol war nach dem Zweiten Weltklriege für viel deutsche Männer ein Problem und nicht nur für sie. Außerdem entstand die sogenannte Konsumgesellschaft. Man richtete sich modern ein, kaufte ständig neue Möbel und andere Gebrauchsgegenstände. Ein Gedicht berichtet darüber. Es begann die Ähra der Schlager. Doch praktizierende Christen sagen weiterhin in den Gotteshäusern Lieder zur Ehre …

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Gedichte: Mittelalterliche Balladen

Im deutschen Ostfranken gab es im frühen Mittelalter noch keine allgemeinverbindliche Rechtsordnung. Erst 1495 führte Kaiser Maximilian das Reichskammer-Gericht ein, vor dem jeder Rechtsstreit zwischen Chur-Fürsten, Fürsten und Stände und alle Reichsangehörigen geschlichtet werden sollte. Bis dahin galt mehr oder weniger das Recht des Stärkeren. Allerdings gab es ungeschriebene Gesetze. So z.B. erwartete man von …

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