Gedichte

Naturgedichte: Mensch und Tier

Adler und Hase Der Adler sieht den Hasenüber einen Acker rasen.Doch was mir das Herz fast bricht:Der Hase sieht den Adler nicht! Das Ende magst Du selbst erraten:Bei Adler gibt es Hasenbraten!Was lernen wir aus der Geschichte?Bekomm den Feind erst zu Gesichte, dann fliehe, wenn Du schneller bist,bekämpf ihn, wenn du stärker bist.Doch willst Du …

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Dank und Bitte: Bitte an den Herrn

Bitte um Bewahrung Lass‘ mich wandern oder reisen,Lass mich lesen oder schreiben,aber bleib bei mir. Schenk mir Glauben und Vertrauen,auf die mein Leben ich kann bauenin guter wie in schlechter Zeit. Meinen Kindern gehe nach,bewahre sie vor aller Schmachund lass sie trauen stets auf Dich! Kk 15.04.20 Bitte um Gaben Lass‘ mich, Herr, gehorsam seinDeinem …

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Naturgedichte: Vögel

Wie ein Zugvogel Als ich über`s Land geflogen,wie’s die Schwalben pflegen,hat es mich hinauf gezogenüber Wolken, Sturm und Regen. Dort, wo die Sonne immer scheintam Abend wie am Morgenund der Himmel niemals weinttrotz vieler Not und Sorge So wie es ist in der Natur,so ist es auch im Leben:Steig hinauf zu Gottes Torund empfange dort …

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Gedichte der Hoffnung: Alter und Hoffnung

Trost im Alter Wie groß ist doch der Schmerz,durch des Alters eiserner Hand?Es wird mir so bange ums Herz,weil er mir die Kräfte entwandt. Schnell bist Du in des Lebens Mittenund findest den Weg nicht zurück.Krankheit und Tod kommen geschrittenund vernichten das irdische Glück. Doch von ferne leuchtet ein Sternaus Gottes gewaltiger Hand.Wie wärst Du …

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Zeitkritische Gedichte: Zufriedenheit

Der Glühwurm Was zählt ein einzig Menschenlebender milliarden Einzelwesen?So viele leben in der Not,und die meisten sind schon tot! Riesig ist der Menschen Zahl,derer die gelebt und die noch leben!Unbeschreiblich ihre Qual,bei der sie aufgegeben. In dem unendlich weiten AllGlüht ein jeder gleich dem Wurm,bleibt ein unbedeutner Fall– wie ein Glüh’n auf einem Turm! Dennoch, …

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Gedichte der Hoffnung: Lebensziele

Zu hohe Ziele! Hoch am Himmel sah ich fliegenein kleines Vögelein.Sah hernach im Gras es liegenund grub es in die Erde ein! Ja, so ist’s mit hohen Zielen:Sie fliegen schnell vorbei.Doch, wenn sie in Scherben liegen,erschallt der Klagesschrei! Darum schmiede keine Pläne,die so hoch wie Vögel sind.Frage Gott, dass er sie wählefür Dich, denn Du …

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Naturgedichte: Sommers Abschied

Trotzdem Der Wald erscheint im neuem Kleideauf des Berges buntem Hangund im Tal auf grüner Weideverhallt der letzte Vogelsang. Der Sommer ist jetzt ausgezogenin des Südens Wunderlandund mit ihm sind fortgeflogen,was man in Wald und Felde fand. Man hört nicht mehr der Bienen Surrenin der Blumen Blütenpracht,nur zwei Alte hier noch murren,weil die Sonne nicht …

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Zeitkritische Gedichte: Damals wie Heute

Unverbesserlich Einstmals waren Brot und Spieledes Römerreiches liebste Ziele,trotz Kampf und Not in ihren Reichen,trotz Mord und Terror ohne Gleichen!Auch heute sind die Lager vollund das Volk, es spielt wie toll!Trotz Terror, Krieg und Wetterfragen sie nicht nach dem Retterbis der Tod sie frißt! Kk Arme und Reiche Der Freizeitsee liegt hinter mirund vor mir …

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