Gedichte

Naturgedichte, Menschliches, Glaubensgedichte

Naturgedichte: Schnee und Eis

Schneeschmuck Schnee legt über Wald und Feldsein seidenweiches Tuch.So wunderbar kein Mensch der Weltsich einzukleiden sucht. Ehedem so kahl, tragen jetzt die BäumeKronen aus kristallnem Glasund die Zweige zeigen Säume,wie ein König sie besaß. Über Wege beugen sichGirlanden weiß wie Schleierund im Tal verbergen sichdie Fische tief im Weiher. Die andern Tiere halten sichim Unterholz …

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Naturgedichte: Sommers Abschied

Trotzdem Der Wald erscheint im neuem Kleideauf des Berges buntem Hangund im Tal auf grüner Weideverhallt der letzte Vogelsang. Der Sommer ist jetzt ausgezogenin des Südens Wunderlandund mit ihm sind fortgeflogen,was man in Wald und Felde fand. Man hört nicht mehr der Bienen Surrenin der Blumen Blütenpracht,nur zwei Alte hier noch murren,weil die Sonne nicht …

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Naturgedichte: Herbst

Herbststimmung Die Sonne malt mit ihren Strahlenauf Blätter, so als sei’s Papier,mit roten, gelben, grünen Farbenim gold’nen Herbstlaub hier! Der Vogel tanzt sein letztes Tänzchenmit seinem süßen Weib.Die Elster wippt ihr langes Schwänzchenzu ihrem Zeitvertreib. Der Bauer singt die letzten Liederauf seinem freien Feld.„Ach schöner Sommer kehre wiederin diese kalte Welt.“ Doch jeder kennt die …

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Naturgedichte: Berge

Meine Heimat Zwischen Bergen wir erkennenklare Bäche, die sie trennen,und Tiere, die auf Feldern grasen,und Männer, die zum Jagen blasen. Hohe Wälder, tiefe Seen,grüne Felder, wunderschön.Warme Winde, die Wolken treibenüber Vögel, die zum Himmel steigen. In diesem freien Lande standeinstmals meines Lebens Wiegeund ebenso auch hier ich fandmeine erste Liebe. Hier hatte ich viel Zeit …

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Naturgedichte: Frühling

Frühlingschor Der Wind streicht durch die Zweigeund hebt sie leis` empor,als spiele er die Geigein einem Abendchor. Der Greif zieht seine Kreisemit seinem Kampfgeschrei.im Strauche ruft die Meise,als sei’s ihr einerlei. Die Lerche steigt zum Himmelund schmettert dort ihr Lied.Im Grase ist Gewimmel,wie man es jetzt nur sieht. Der Specht im dürren Holzeprobiert sein Schlagzeug …

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Naturgedichte: Schneestraße

Neige au bord dela route Les arbres couverts avec de neige aux branches,Qui sont au bord de la route,Habillée comme des anges,Qui protègent des voyageurs toutes. Bien que au dessous de moi glissent mes pneusDonc je reste dans la course sur la routeParce qu’avec l’aide de mon cher DieuJe gagnerai la course et des toutes. …

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Naturgedichte: Mensch und Tier

Adler und Hase Der Adler sieht den Hasenüber einen Acker rasen.Doch was mir das Herz fast bricht:Der Hase sieht den Adler nicht! Das Ende magst Du selbst erraten:Bei Adler gibt es Hasenbraten!Was lernen wir aus der Geschichte?Bekomm den Feind erst zu Gesichte, dann fliehe, wenn Du schneller bist,bekämpf ihn, wenn du stärker bist.Doch willst Du …

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Dank und Bitte: Bitte an den Herrn

Bitte um Bewahrung Lass‘ mich wandern oder reisen,Lass mich lesen oder schreiben,aber bleib bei mir. Schenk mir Glauben und Vertrauen,auf die mein Leben ich kann bauenin guter wie in schlechter Zeit. Meinen Kindern gehe nach,bewahre sie vor aller Schmachund lass sie trauen stets auf Dich! Kk 15.04.20 Bitte um Gaben Lass‘ mich, Herr, gehorsam seinDeinem …

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Naturgedichte: Vögel

Wie ein Zugvogel Als ich über`s Land geflogen,wie’s die Schwalben pflegen,hat es mich hinauf gezogenüber Wolken, Sturm und Regen. Dort, wo die Sonne immer scheintam Abend wie am Morgenund der Himmel niemals weinttrotz vieler Not und Sorge So wie es ist in der Natur,so ist es auch im Leben:Steig hinauf zu Gottes Torund empfange dort …

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Gedichte der Hoffnung: Alter und Hoffnung

Trost im Alter Wie groß ist doch der Schmerz,durch des Alters eiserner Hand?Es wird mir so bange ums Herz,weil er mir die Kräfte entwandt. Schnell bist Du in des Lebens Mittenund findest den Weg nicht zurück.Krankheit und Tod kommen geschrittenund vernichten das irdische Glück. Doch von ferne leuchtet ein Sternaus Gottes gewaltiger Hand.Wie wärst Du …

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