Sakralbauten

Unter dem Begriff „Sakralbauten“ verstehen wir Christen „heilige“ Bauwerke wie Kirchen, Klöster und Dome. In ihnen finden unsere Gottesdienste statt. Andere Religionen besitzen ihre eigenen heiligen Bezirke. So verehren die Moslime ihren Allah in Moscheen und die Juden ihren Jachwe in Synagogen.

Sakralbauten: Das Kloster der Kopten in Brenkhausen

Die Christen in Ägypten nennen sich Kopten. Sie unterscheiden sich von den evangelischen wie auch von den katholischen Kirchenmitgliedern durch ihre Kleidung wie auch durch ihre Taufpraxis. Die Männer tragen eine Kepa als Kopfbedeckung, wie sie auch bei Moslimen und bei Juden vorzufinden ist. Die Frauen bedecken ihre Haare mit einem Kopftuch. Doch das sind

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Sakralbauten: Der Dom zu Münster

Neben Worms, Köln und Mainz stellt Münster eines der ältesten deutschen Bistümer dar. Seine Bischöfe haben die Geschichte Deutschlands entscheidend mitgestaltet. Während meiner Studienzeit erlebte ich einen hervorragenden Priester, welcher am Sonntag Morgen im Dom predigte. Vor seinen sonntäglichen Predigten war der Dom vom Inventar völlig leergeräumt. Das war nötig, weil er ansonsten die Menge

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Sakralbauten: Die Kirche in Bieren

Bieren ist ein kleiner Ort nahe Bünde, welcher zw Rödinhausen und Bruchmühlen auf der Grenze zw NRW und Niedersachsen liegt. Die Bauernschaft hat es noch vor Kurzem einer Möbelfirma untersagt, auf ihrem Lande zu expandieren. So blieb es hier bei einer ländlichen Umgebung, welche aus Wiesen und Ackerland besteht. – Eine Besonderheit stellt die Dorfkirche

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Sakralbauten: St.Johannes Baptist in Herford

St. Johannes Baptist ist die einzige katholische Innenstadtkirche der Kreisstadt Herford in Ostwestfalen-Lippe. Eigentlich gehört die Kirche zum Pastoralverbund Herford und damit zum Dekanat Herford-Minden des Erzbistums Paderborn. Sie war die Kirche der Johanniterkommende Herford, die in den Jahren 1230/31 in der Neustadt von Herford angesiedelt wurde. Die Mitglieder des Johanniter- bzw. Malteser-Ritterordens kümmerten sich

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Sakralbauten: Die evangelisch-lutherische Kirche in Löhne-Obernbeck

Die Ortschaft Löhne-Obernbeck entstand aus einer bäuerlichen Nestansiedlung. Zu Beginn des 20.Jahrhunderts gab es in unserer Heimat in vielen kleinen Dörfern noch kein aus Stein gemauertes Gotteshaus. Neben Obernbeck waren z.B. auch Dünne bei Bünde und Schweicheln-Bernbeck bei Herford ohne Kirchgebäude. Auch andere Bauernschaften verfügten über keine eigene Kirche. Günstigenfalls besaßen sie wie Dünne eine

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Sakralbauten: Die Jakobi-Kirche in Werther bei Bielefeld

Vom der ersten Kirche weiß man lediglich, dass sie die Eigenkirche eines adligen Herren darstellte. Sie war vermutlich aus Holz errichtet und entstand im 9. oder 10.Jahrhundert. Irgendwann in dieser Zeit wurde die Holzkirche abgerissen und an gleicher Stelle durch eine einschiffige Saalkirche aus Bruchsteinen ersetzt. Wir erkennen sie in der Mitte der obigen Skizze.

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Sakralbauten: Die Sankt-Stefan-Kirche in Vlotho

Die Vorgeschichte dieser Kirche geht auf eine Klostergründung von Graf Heinrich von Oldenburg zurück. Er erwarb die Wasserburg Schune, die am Forellenbach in Vlotho lag, im Erbgang vom Grafen vom Ravensberg, welcher die Wasserburg während des Interregnums (1250-1275) dem Bischof von Minden abgetrotzt hatte. Der Oldenburger baute eine neue Burg auf dem Amtshausberg, weil die

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Sakralbauten: Die Sankt-Silvester- Kirche in Hilbeck

Der Ort Hilbeck ist heute ein Teil der Stadt Werl. Seinen Namen erhielt er von der Familie „Von Hilbeck“, deren Gut im Ort bis 1426 nachweisbar ist. Im 12.Jahrhundert entstand hier auf einem ehemaligen Think-Platz die heutige Kirche, die ihren Namen nach dem römischen Bischof Silvester I (314-335) erhielt. Stände sie hier nicht, so durchführe

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