Propaganda geht den Kriegen dieser Welt voraus. Man versteht darunter die Diffamierung des politischen Gegners, welchen man aus verschiedenen Gründen nicht akzeptieren will. Ein Beispiel ist die Hetze gegen die Juden im Dritten Reich. Propaganda führt zu Verfolgung von Minderheiten oder zu Kriegen gegen ausländische Mächte. Sie stellt politische Gegner einseitig dar, indem sie unpassende Begriffe verwendet, durch welche die Sachlage bewusst oder unbewusst verzerrt wird. Als Beispiel dazu sei der Ukraine-Konflikt genannt.


Der Ausbruch des Ukraine-Konfliktes

Während der Berichterstattung über den Ausbruch des Ukraine-Krieges fielen mir die folgenden unangemessenen Redewendungen auf, die den wahren Verhältnissen nicht entsprachen.
• Unangemessen: „Die Ukraine ist ein souveräner Staat, gegen den Russland einen Angriffskrieg führt.“
Zutreffend: „Die Ukraine ist Mitglied der Russischen Föderation (RF), welche aus der UDSSR hervorgegangen ist. Die übrigen Mitgliedstaaten der RF sind dazu aufgerufen, Bürgerkriege in Mitgliedstaaten zu unterbinden.“
• Unangemessen: „Herr Selenskij ist Präsident der Ukraine.“
Zutreffend: „Im Maidan 2014 hat in Kiew ein Putsch stattgefunden, wodurch die demokratisch gewählte Regierung vertrieben wurde. Daher repräsentiert Herr Selenskij lediglich die West-Ukraine.“
• Unangemessen: „Die Krim wurde von Russland annektiert.“
Zutreffend: „Die Putschisten in Kiew wurden von den Krimtataren nicht unterstützt. Daher gab es auch keinen Widerstand der Bevölkerung gegen die russische Okkupation. Die russischen Pässe wurden bereitwillig angenommen.“


Der Beschuss eines Gefangenenlagers

Die Europäische Gemeinschaft (Eigentlich müsste es heißen: Die Westeuropäische Gemeinschaft) liefert der West-Ukraine Waffen. Sie zwang z.B. Deutschland, welches bislang ein gutes Verhältnis zu Russland pflegte, Haubitzen an die West-Ukraine zu liefern. Unser Bundespräsident Scholz tat dieses widerwillig, weil unser Grundgesetz das eigentlich verbietet. Außerdem waren die West-Ukrainer an dieser Waffe nicht ausgebildet worden. Die Haubitze schießt keine Raketen ab, die nach dem Verlassen des Haubitzen-Rohres noch gesteuert werden könnten. Wenn die Granaten das Rohr verlassen haben, dann wird ihre Flugbahn allein von der Schussrichtung und dem Gravitationsgesetz bestimmt. Die unerfahrenen West-Ukrainer haben mit einer Granate wahrscheinlich das Gebäude getroffen, in dem die Russen westukrainische Gefangene untergebracht hatten. Es ist davon auszugehen, dass den westukrainischen Soldaten dieses Missgeschick unterlief, und zwar aus den folgenden Gründen:
• Die Russen verwenden Waffen, an denen sie selbst ausgebildet wurden.
• Sie beschießen nicht das Gebiet, welches sie besetzt halten.
• Hätten sie beabsichtigt, die westukrainischen Soldaten zu töten, dann hätten sie diese nicht zuvor gefangengenommen.


Der Beschuss eines Atomkraftwerkes

Die russische Armee besetzte in der Ost-Ukraine ein Atomkraftwerk, kappte die Leitungen zur West-Ukraine, um allein für den besetzten Osten die Stromenergie zu nutzen. Auch dieses Werk wurde von einer Granate getroffen. Wieder belasteten sich die Kriegsparteien gegenseitig. Warum aber sollte die russische Armee dieses Werk beschießen, von dessen Energie sie allein profitieren wollte? Wieder liegt die Vermutung nahe, dass eine deutsche Haubitze das Atomkraftwerk traf. Vernünftiger Weise versprach daraufhin die russische Armee, das Kraftwerk herunterzugfahren.


Dürfen wir mit unserer Regierung zufrieden sein?

Als Teenager musste ich mich schämen, als ich im Unterricht meiner Schule von den Gräueltaten meines Volkes erfuhr, welches diese während des Zweiten Weltkriege begangen hatte.
Nun erfahre ich, dass unser Bundespräsident Herr Scholz die Russen hasst und überlegt, weitere Kriegsausrüstung den West-Ukrainern zu überlassen. Zunächst sollten sie nur Stahlhelme bekommen. Allerdings wurde er offenbar von westeuropäischen Staaten und von der Nato dazu gezwungen, Angriffswaffen an die West-Ukrainer zu liefern. Mit der Übergabe der deutschen Haubitzen an die West-Ukraine ist ihm offenbar ein Fehler unterlaufen, wie ich oben nachwies. Mit der vor kurzem von ihm geäußerten Absicht, den West-Ukrainern weitere deutsche Waffen zu liefern, werden voraussichtlich weitere Fehler folgen.


Das Reich Christi

Im 21.Kapitel der Offenbarung des Johannes lesen wir:
„1 Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 2 Und ich sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabkommen, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann. 3 Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 4 und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 5 Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! 6 Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst. 7 Wer überwindet, der wird dies ererben, und ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein.“
Viele mögen diese Verse, die vom Ende aller Kriege und Leiden sprechen, für eine Illusion halten. Doch bedenke man: Es hat einen Menschen auf dieser Erde gegeben, welcher Blinde sehend machte und Lahme zu gehen hieß. Er heißt Jesus Christus. Er wird die Zustände herbeiführen, welche in Offenbarung 21, 1-7 beschrieben werden.
Mancher möge einwenden: „Wie will dieser Mensch denn gegen die Granaten, Bombern und Atombomben der Herrscher dieser Welt ankommen?“ – „Er konnte damals nur Armen und Kranken helfen!“
Das tat er wirklich. Aber bedenkt doch einmal Folgendes: Wer Blinden die Augen öffnen kann, der wird auch Sehenden dieselben schließen können. Wer Lahmen das Gehen ermöglichte, der vermag auch, dass Kämpfende erlahmen. – Dieser heißt Jesus Christus.
24.08.22 Kk

Kommentar verfassen

Scroll to Top