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Gedichte: Damals wie Heute

Mitunter möchten wir verzweifeln, wenn wir hören oder lesen, was an Schrecklichem in der Welt sich ereignet. Doch manches ist auch sehr lustig, was unter uns passiert. Zumindest mag man ihm einen humorvollen Aspekt abgewinnen. In den folgenden Gedichten habe ich das versucht: Unverbesserlich, Arme und Reiche, Wanderung, Rechtes Gebet, Western von Gestern, … 1. […]

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Sieben Sonnen am Münster

Wunder: Virtuelle Sonnen

Über einem Nebenportal der Herforder Marienkirche erblicken wir ein wunderschönes Bild. Es stellt sieben Sonnen dar, die uns an ein wunderbares Ereignis erinnern sollen. Während der Christianisierung wollte man hier ein Gotteshaus bauen. Doch der Untergrund war sehr sumpfig und ließ daher kein Bauvorhabern gelingen. Die ersten Christen beteten. Was danach geschah wird im folgenden

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Gedichte: Menschlich und zeitkritisch

Im Folgenden finden sich 9 Gedichte: „Lied der Straße“, „Größenwahn“, „Der Bachenzahn“, „Menschenschicksal“, „Von Süd- nach Nordtirol“, „Die Deutschen“, „Die Wanderung“, „Ererbte Gewohnheit“, „Gebet“. Die Gedichte befaasen sich mit der Mentalität der Menschen im deutschsprachlichen Raum. 1. Lied der Straße Es singen die Reifen auf dem Asphaltmir stetig das Lied der Straßen:„Mache an keiner Taverne

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Gedichte: Hoffen aufs Friedensreich

Rüchsichtsloser Egoismus verdirbt die Umwelt. Daher vergibt man ihn nur den Kleinkindern, die soeben ihr „ich“ entdeckt haben. Bei Erwachsenen führt er allerdings zur eigenen Isolation aber mitunter auch zu grauenvollen Kriegen. Doch hilft es nichts, wenn wir uns darüber ärgern. Lasst uns Optimisten bleiben, die glauben, dass sich die Liebe durchsetzen wird sowohl zwischen

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Gedichte: Die Natur im Herbst

Der Herbst verursacht bei vielen Menschen Depressionen. Dabei hat er uns viel zu bieten. Blätter in fast allen Farben zwischen rot und grün schmücken die Bäume. Die Herbststürme befreien diese vom alten Laub und vom Totholz. Den Tieren bietet der Herbst Bucheckern und Eicheln für ihre Versorgung im Winterlager. Außerdem stellt er einen moderaten Jahresabschnitt

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Gedichte: Neue Orientierung

Mitunter geraten Menschen trotz aller Vorsicht in Bedrängnis. Mitunter gerieten sie dort selbstverschuldet hinein, mitunter auch ohne eigene Schuld. Schlimm wird es, wenn Menschen die Orientierung verlieren, wenn sie nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll. Manche Menschen werden dadurch handlungsunfähig. Sie entscheiden sich für einen Weg, brechen ihn dann ab, wählen einen neuen usw.

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