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Unter Christen gibt es schüchterne Typen doch eben auch Draufgänger. Die einen scheuen sich, andere anzusprechen. Die anderen drängen sich dem anderen bei jeder Gelegenheit förmlich auf. Zu den letzteren gehören die Werbefachleute, welche uns aus jeden Krimi und jedem interessanten Reisebericht herausreißen. Selbst das Kinderprogramm wird regelmäßig durch Werbesendungen unterbrochen. Nur Menschen, welche bereit sind draufzuzahlen, können sich die nervende Werbung ersparen.

Inhaltsverzeichnis


1.Folgen der Werbung für Schüler

Von aktiven Lehrern und Lehrerinnen hören wir immer wieder, dass sich einige Schüler nicht 45 Minuten lang konzentrieren können. Hier wird die Werbe-Unterbrechung des Fernsehens ihren negativen Einfluss geltend gemacht haben. Da hilft nur das Pay-TW. Aber das können sich viele Eltern nicht leisten. Also werden ihre Kinder weiterhin der konzentrationszersetzenden Werbung ausgesetzt sein!


2.Gottedienste sind ohne Werbung

Früher, kurz nach dem Ende des 2.Weltkrieges, dauerte eine Predigt in einer Deutschen Kirche eine ¾-Stunde, mithin so lange wie eine Unterrichtsstunde in der Schule. Fernsehen gab es in den privaten Haushalten der Arbeiterklasse in der Regel noch nicht. Das wird wohl dazu beigetragen haben, dass viele Arbeiterkinder eine weiterführende Schule erfolgreich besuchen konnten.


3.Werbung für den Glauben

„Der Glaube kann Berge versetzen!“ In Deutschland geschah das nach dem Zweiten Weltkriege. Zunächst lagen die Städte in Rauch und Asche. Die Produktionsstätten waren vernichtet.
Doch mit amerikanischen Subventionen nach dem „Marshallplan“ wurden die Wohnungen wie auch die Produktionsstätte wieder aufgebaut. Die Leute besuchten wieder die christlichen Kirchen. Das Wirtschaftswunder füllte die Kassen der Kommunen wie die der Familien.
Doch nach und nach wurden die Kirchen wieder leerer. Warum? – Nun, es kam die Fünf-Tage-Woche! Samstags wurde nicht mehr gearbeitet. Freitag-Nachmittag war Feierabend. Über das Wochenende von Freitag bis Sonntag-Abend fuhr man in Urlaub. Doch Gott blieb gnädig: Das Wirtschaftswunder blieb uns erhalten. Wir erhielten unter dem CDU-Kanzler Kohl die neuen Bundesländer zurück – ohne Krieg und Blutvergießen. Frau Merkel, die der Kanzler sein Mädchen nannte, führte seine Politik weiter. Das Verhältnis mit Russland normalisierte sich zu beiderseitigem Vorteil. Unsere Kanzlerin Frau Merkel unterhielt ein freundschaftliches Verhältnis zur Russischen Föderation. Gegenseitiges Vertrauen ließ alle Kriege vergessen, die ehedem zwischen Deutschland und Russland stattgefunden hatten.
Die deutsche Wirtschaft boomte. Nach langen Jahren der Staatsverschuldung hatte Deutschland zum ersten Male eine positive Handelsbilanz. Doch die positive Handelsbilanz wurde nicht dazu benutzt, die Staatsschulden zu Verringern. Es wurde weiterhin Geld ausgegeben nach dem Grundsatz: “Je mehr er hat, desto mehr er will. Nie schweigen seine Wünsche still!“
Dann entwickelte sich 2022 die Ukrainekrise zu einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland, der noch immer andauert. Er könnte nicht nur die Entwicklung der Russischen Föderation zerstören sondern auch die der Westeuropäischen Staatengemeinschaft. Sollte wir nicht endlich umkehren von der habgierigen Wohlstandsgesellschaft zurück zur christlichen Glaubensgemeinschaft?
21.11.23 Kk

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