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Gedichte: Schnee und Eis

Der Winter ist eine Jahreszeit, welche nicht allen Menschen zusagt. Dabei hat er trotz allem seine Reize. Die Bäume , die im Herbst kahl wurden, tragen mitunter glitzernden Schmuck aus Eiskristallen. Der Laubwald, der im Winter anfangs grau und häßlich in der Landschaft stand, bekommt neuen Schmuck . An seinen Ästen hängen Eiskristalle, welche wie […]

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Gedichte: Berge

Berge übten schon immer einen besonderen Reiz auf uns Menschen aus. Einige reizte das Abenteuer, andere bestiegen sie wegen der wunderbaren Aussicht, die sie von den Bergen aus genießen konnten. Auf jedem Fall war man den Städten und Dörfern der Täler entrückt und mitunter auch den Sorgen ihrer Bewohner: Meine Heimat, Der Bergsteiger, Über dem

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Gedichte: Frühling

Im Frühjahr stimmen die Tiere ein wahres Konzert an. Die Pflanzen sorgen für die Kulisse. Die Bäume schlagen aus. Sie bilden hellgrüne, zarte Blätter, die zunächst klein und weich sind. Die Luft ist voller Gerüche. Auf den Feldwegen finden wir regen Betrieb. Käfer, Ameisen eilen vorbei und mitunter schlängelt sich eine Blindschleiche über den Waldweg.

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Predigten: Gebt Gott die Ehre

Die Worte “ Gebt Gott die Ehre“ waren die immer wiederkehrenden Äußerungen meiner Mutter, bevor sie heimging. Diese Worte werden bestätigt durch die Lehre Jesu Christi in Mt 6,2: „Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Gassen, damit sie von den

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Sakralbauten: Die Sankt-Stefan-Kirche in Vlotho

Die Vorgeschichte dieser Kirche geht auf eine Klostergründung von Graf Heinrich von Oldenburg zurück. Er erwarb die Wasserburg Schune, die am Forellenbach in Vlotho lag, im Erbgang vom Grafen vom Ravensberg, welcher die Wasserburg während des Interregnums (1250-1275) dem Bischof von Minden abgetrotzt hatte. Der Oldenburger baute eine neue Burg auf dem Amtshausberg, weil die

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Sakralbauten: Die Sankt-Silvester- Kirche in Hilbeck

Der Ort Hilbeck ist heute ein Teil der Stadt Werl. Seinen Namen erhielt er von der Familie „Von Hilbeck“, deren Gut im Ort bis 1426 nachweisbar ist. Im 12.Jahrhundert entstand hier auf einem ehemaligen Think-Platz die heutige Kirche, die ihren Namen nach dem römischen Bischof Silvester I (314-335) erhielt. Stände sie hier nicht, so durchführe

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Sakralbauten: Klosterkirche Oesede

Das Kloster Oesede liegt in der Gemeinde Georgsmarienhütte in unmittelbarer Nähe von Osnabrück. Gegründet wurde es 1170 durch Graf Ludolf zu Oesede und seiner Frau Thedela. Die erste Klosterkirche erhob sich über den vier Säulenstümpfen, die wir heute noch erkennen können, so wie es das Beitragsbild oben zeigt. Die Anfänge des Gotteshauses müssen mithin recht

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Geschichte: Die Bekehrung der Germanen

Um 320 n.Chr. beschreibt der Diakon Arius seine Auffassung über das Wesen Jesu Christi in einen Brief an den Bischof von Alexandrien (Kairo). Einige der wesentlichen, in alt-griechisch formulierten Sätze lauten in deutscher Schriftsprache etwa folgendermaßen: “… Der Sohn, erzeugt vom Vater außerhalb der Zeit, geschaffen und konstituiert vor allen Äonen, war nicht, bevor er

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Geschichten: Kriegsfolgen bei Mitmenschen

Nach dem zweiten Weltkrieg waren in Deutschland nicht nur viele Häuser zerstört, sondern auch so mancher Deutscher. Dabei waren es nicht in erster Linie die körperlich Behinderten wie die Einarmigen und Einbeinigen, welche besonderes Aufsehen erregten, sondern auch die geistig und seelisch Geschädigten. Selbst die Menschen, welche ohne ersichtlichen Schaden den Krieg überlebt hatten, mußten

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