In den Medien des Internets lesen wir ständig etwas über den Reichtum, der scheinbar durch die sog Kryptowährung vermittelt wird. Diese Kryptowährung erhöht nicht den finanziellen Reichtum einer Person, da man mit ihrem Geld nichts kaufen kann. Es handelt sich bei ihr um eine Scheinwährung. Frau Meischberger hat sich auf dieses Thema konzentriert und lud mehrmals Prominente ein, die sich zu dieser Währung äußern sollten.
Inhaltsverzeichnis
1. Computer haben keine Seele
Beträge dieser Scheinwährung werden durch Computer errechnet. Diese Beträge stellen keinerlei realen Wert dar. Wenn jemand durch Aktien reich werden möchte, dann sollte er schon reales Geld in ein Projekt investieren. Ob eine Firma mit ihren Innovationen reich wird oder pleite geht, kann keine KI voraussagen – jedenfalls bis jetzt noch nicht! Computer können zwar rechnen, sind aber nicht intelligent. Sie rechnen formal alles durch, wie es schon damals unser Taschenrechner getan hat.
Wenn sich Personen aus der Öffentlichkeit dazu äußern, gewinne ich immer wieder den Eindruck, dass sie keinen Unterschied zwischen realer Währung und Kryptowährung machen. Sie glauben offenbar, dass sie Millionäre seien, wenn sie eine Millionenbetrag in jener Scheinwährung besitzen.
2. Glücksspieler gab es schon immer
Als es noch keine Computer gab, da spielten „Glücksritter“ am Roulettetisch. Betrügen konnte der Spieler nicht, denn die Geräte wurden ständig überprüft. Da sie verhältnismäßig einfach aufgebaut waren, konnten sie nicht ohne weiteres durch Spieler oder Betreiber manipuliert werden, ohne dass es aufgefallen wäre.
Bei der Komplexität und der Leistungsfähigkeit unserer gegenwärtigen Computersysteme ist es jedoch viel schwieriger, Manipulationen zu erkennen.
3. Unsere Rechenzentren könnten manipuliert werden
Es ist denkbar, dass ein Regierungsmitglied mit Informatikern und Industriellen zusammenarbeitet. Letztere könnten dem Regierungsmitglied Hinweise zukommen lassen, auf welche Aktie es setzen sollte, um Gewinn zu erzielen. Das Regierungsmitglied wiederum würde sich im Gegenzug dafür einsetzen, dass jener Wirtschaftszweig steuerlich begünstigt wird oder dass er andere Vorzüge erhält, so dass die Aktien dieses Wirtschaftzweiges steigen. Diese Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft würden wir Korruption nennen.
In den USA wird dem Regierungsteam lediglich eine zweite Regierungsperiode zugestanden. Dadurch wird die Korruption weitgehend unterbunden.
12.01.2026 Kk

