Reisen: Zwei Gemeinden

Wo befinden sich diese zwei Gemeinden? Sie liegen auf dem indischen Kontinent in der Nähe der Stadt KANCHEEPARUM. Wie gelangte ich dorthin? Zunächst flog ich mit einer Boing von Düsseldorf über London und DUBAI nach CHENNAI, dem früheren MADRAS. Dort erwartete mich mein Freund Saschi. Zusammen fuhren wir zur Stadt Kancheeparum. Die erste Gemeinde befindet sich im Dorfe NAGER, das am Stadtrand liegt. Die zweite befindet sich etwa 7 km von der Stadt entfernt im Dorfe ARIYAPPERUM PARKAM.

Auf dem mittleren Bild sind noch die alten Städtebezeichnungen aus der Kolonialzeit. Heute bezeichnet man MADRAS mit seinem neuen Namen CHENNAI. KANCHIPURAM heißt KANCHEEPURAM. An ihrem Stadtrand liegt das Dorf NAGER, etwa 7 km von der Stadt entfernt liegt im ländlichen Bereich das Dorf ARIYAPERUM PARKAM.

Der erste Gottesdienst in Nager

Sonntag der 17.03.13: Mit dem Stadt-Taxi, dem Ata, fuhren wir in eines der Vorstadt-Slums, namens Nager. Das Ata ist ein Dreirad mit Motorradlenker, das offenbar für drei Mitfahrer gedacht ist, da es lediglich hinten drei Sitzplätze aufweist. Zunächst waren wir auch mit dem Fahrer zu viert, nachher allerdings schon zu sieben und auf der Rückfahrt sogar zeitweise zu acht Mitfahrern. Nun zu dem Dorf Nager, das am Stadtrand von Kanchipuram liegt. Die Häuser dieser Slum-Siedlung sahen bis auf einige Ausnahmen erbärmlich aus. Gekleidet waren die Frauen allerdings mit bunten Stoffen, die mit Ornamenten versehen waren. Sie trugen Schmuck, der entweder aus purem Gold war oder zumindest vergoldet war. Das passte so gar nicht zu ihren Hütten. Zwischen den Häusern liefen Federvieh, Ziegen und Hunde herum. Sachchi sprach etwa 10 Minuten lang mit einer Familie, die vor der Tür ihres Hauses stand. Dann gingen wir drei: Sachchi, Benedict und ich zu dem Haus, in dem der GD stattfinden sollte. Es ging einige Treppenstufen hinauf auf das Flachdach eines Hauses. Dort war zur Straßenseite hin ein kleiner Raum aus Stein aufgebaut, der etwa fünf mal sieben Meter maß. Zunächst sprachen Benedict und Sachchi mit den vier Frauen, die schon anwesend waren. Später kamen etwa zwölf Kinder hinzu.
Der Gottesdienst:
Benedict eröffnete den GD. Die Gemeinde sang und betete. Vor allem die Kinder beteiligten sich sehr rege am Gebet: Man hörte Worte, die ich zwar nicht verstand, welche mir aber eindeutig signalisierten, dass die Kleinen mit ganzem Herzen am Gebet beteiligt waren. Dann hielt Sachchi eine längere Ansprache. Einige kleiner Kinder gingen zwischenzeitlich aus dem GD nach draußen, kamen aber immer wieder zurück. Die größeren hörten gespannt zu! Dann bat mich Sachchi, ich solle mich einmal vorstellen. Das tat ich auch mit einem kurzen, persönlichen Zeugnis. Am Ende des GD kam eine ältere Frau mit ergrautem Haar nach vorne, um sich von mir segnen zu lassen. Sie hatte Darmprobleme. Eine zweite wünschte von Schluckbeschwerden befreit zu werden. Ich bat meinen Herrn, dass er die Frauen heilen möge, und segnete sie, während sie niederknieten. Ebenso legte ich einigen anderen Frauen die Hände auf. Eine unter ihnen war ganz in weiß gekleidet. Dann stürmten die Kinder auf mich ein. Dabei legte ich je zweien von ihnen die Hände gleichzeitig auf und bat Christus um Heilung und Bewahrung, mitunter auch um Erfolg und Fortkommen in ihrem zukünftigen Leben, je nachdem mir der Geist Gottes es eingab.Niemals zuvor in meinem Leben habe ich mich so überfordert gefühlt wie bei dieser Kindersegnung. „Herr ich kann nichts, aber Du kannst alles“, habe ich mehrmals in englischer Sprache gesprochen. Niemals zuvor habe ich so erwartungsfrohe und freundlich lachende Kindergesichter gesehen wie in dieser Kirche einer Slum-Siedlung. Schließlich kniete sogar Benedict vor mir nieder. Ich legte ihm die Hände auf und erbat für ihn den Segen des Herrn. Dabei bin ich doch ein sündiger Laie!
Später habe ich deswegen mehrmals meinen Heiland Jesus Christus gebeten, mich vor Hochmut zu bewahren. Das hat er in der Tat auch getan!!! Gepriesen sei Gottes Sohn, der uns ins rechte Gebet führt und durch seine Macht in die Lage versetzt,
vor dem Bösen bewahrt zu bleiben.

Der zweite Gottesdienst in Nager

Sonntag der 24.03.13: Benedict und Saschi holen mich gegen 8.00 Uhr morgens aus meinem Hotelzimmer ab. Dieses Mal sind 19 Besucher anwesend, die von 8.45 bis 10.00 Uhr am GD teilnehmen. Benedict stimmt Lieder an, dann predigt er. Danach hält Saschi einen Vortrag von 9.15 bis 9.45 Uhr. Alle hören gespannt zu, bis auf einen etwa dreijährigen Knaben, der ständig
herumläuft und mitunter auch quengelt. Zwei Frauen kommen nach vorne, um Glaubenszeugnisse abzulegen. Einige Anwesende waren schon letzten SO hier, andere sehe ich zum ersten Male. Auch die junge Studentin, die Sachchi letzten SO in einem Privathaus angesprochen hat, ist heute anwesend. Sie schreibt am Ende des GD die Namen der Kinder auf, die sie unterrichten wird. Am Schlusse des GD erhält jedes Kindeinen Schreibblock mit Bleistift sowie ein kleines Päckchen Reis mit Gemüse. Im linken Bild erkennen wir Sachchi und Benedict bei der Gestaltung des GD. Im rechts daneben befindlichem Bilde sind die erwachsenen Gemeindemitglieder stehend im GD zu sehen.Noch weiter rechts schreibt die Studentin die Namen der Schüler auf, die sie unterrichten wird, und ganz rechts außen sieht man mich gebückt neben einem Jungen stehen, dem ich ein kleines Paketchen mit Reis schenken werde.
Der Heimweg: Nach dem GD treffen Benedict und Saschi eine gelb gekleidete Frau vor ihrem Hause. Diese offenbar schwangere Frau bittet Saschi und Benedict,in das Nachbarhaus zu gehen. Ich gehe mit.Eine blasse junge Frau und ein junger Mann stehen vor uns. Der junge Herr schiebt die Frau zu Saschi hin. Er will offenbar, dass sie gesegnet wird. Sie aber will nicht, geht wieder zurück.
Sachchi spricht lange mit ihr. Dann beten wir drei für sie, wobei Sachchi die Hände zum Segnen erhebt. Danach schickt der Mann die Frau zum Einkaufen fort. Als sie wieder zurück ist, hat sie jedem von uns ein Getränk mitgebracht: Cola, Sprite und Fanta!
Wir befinden uns in einer ärmliche Hütte. Front- und Hintertür sind weit geöffnet, damit der Durchzug die Hitze in den beiden kleinen Räumen erträglicher werden lässt. Ich sehe keinen Ventilator und keine elektrische Einrichtung. Es sind Räume ohne Fenster, lediglich durchflutet vom Licht, welches durch die offenen Türen einfällt. Doch an der Wand hängt ein Bild von Christus.Wir befinden uns also in einem christlichen Haus. Mehrere andere Frauen kommen anschließend hierher. Zuletzt zähle ich vier. Sie alle lassen sich durch Sachchi segnen, indem er ihnen nacheinander die Hände auflegt. Hernach erzählt Sachchi mir, die mit rotem Kopftuch bekleidete junge Frau sei ebenfalls schwanger. Doch ihr Mann sei erst vor Kurzem an Nierenversagen gestorben.
Auf dem Rückwege zur Hauptstraße hin werden Benedict und Saschi noch einmal von der Familie angesprochen, die uns letzten SO als erste begrüßt hat. Als wir gehen wollen, läuft uns noch die halbwüchsige Tochter der Familie nach. Ein fremder Mann schimpft mit ihr und schickt sie zurück. Nun zu den Bildern unten! Ganz links: Die gelb gekleidete schwangere Frau, die uns über den Trauerfall informiert.Im Bilde rechts daneben steht, mit einem roten Kopftuch bekleidet, die junge Witwe, für die wir gebetet haben. Wir sind also im Trauerhaus. Hier segnet Sachchi ein kleines Mädchen. Das Bild rechts daneben zeigt das innere eines christlichen Hauses. Dass es ein christliches Haus ist, zeigt das Bild Jesu an der Wand. Bild ganz rechts: Als ich den größeren der beiden Dorfläden fotografieren will, hat sich eine Anzahl Kinder direkt vor ihm positioniert. Sie möchten offenbar von mir fotografiert werden.

Der dritte Gottesdienst in Nager

Gottesdienst in Nager am Ostersonntag dem 31.03.13: An diesem Tage ist Ostersonntag. Mein Handywecker ist gestellt und weckt mich zuverlässigerweise um 7 Uhr. Trotzdem konnt ein Anruf von der Rezeption auf Tamil,
dann steht der Pförtner vor meinem Hotelzimmer und läutet Sturm. Als ich öffne: ein Redeschwall in Tamil. Ich schließe die Tür wieder. Später erfahre ich von Sachchi, dass er das initiiert habe. Offenbar befürchtete er, ich könnte den Tag der Auferstehung Christi verschlafen! Nun zum angenehmen Teil des Tages: Die beiden Ventilatoren, die am letzten SO in den Kirchenraum getragen wurden, sind installiert und drehen sich. Kühlende zirkulierende Luft ist hier auch bitternötig. Der Raum mit einer Grundfläche von 5x15m und einer durchschnittlichen Deckenhöhe von 3m hat nur in einer seiner vier Wände Öffnungen: Das sind eine Eingangstür von 0,75x2m sowie ein Fenster, das aus 12 kleinen Löchern besteht. Nach etwa einer halben Stunde fällt der Strom aus. Das ist hier in Kanchipuram des öfteren der Fall. Doch Hotels und einige andere Häuser besitzen Notstromaggregate. Dieses Haus besitzt so etwas leider nicht. Wir benutzen daher Konzeptpapier, Kleidungsstücke und Ähnliches als Fächer. Die Hitze wird ansonsten unerträglich, selbst für Einheimische. Immerhin sitzen 5 Erwachsene und 36 Kinder in diesem kleinen Andachtsraum. Aber es wird fröhlich weitergesungen. Anschließend stellt Benedict in seinem Vortrag Fragen an die Kinder, welche diese beantworten. Um 9.30 Uhr hält Saschi eine 20-minütige Predigt über Johannes 20. Dort berichtet der Apostel Johannes über die Auferstehung Jesu von den Toten. Nach dem Gottesdienst holen einige Eltern ihre Kinder von der Kirche ab.

Der erster Gottesdienst in Ariyapperum Parkam

Samstag, 23.03.13: An diesem Tage bin ich mit Saschi und Benedict in ein Dorf gefahren, das etwa 7km außerhalb von Kanchipuram liegt. Dabei mussten wir mit dem Ata eine Autobahn rechtwinklig berqueren, wie oben beschrieben. Ich betete und schloss die Augen, weil ich so etwas bislang noch nicht erlebt habe.Das Dorf heißt Ariyapperum Parkam und scheint noch ärmlichere Menschen zu beherbergen als Nager. Mit einigen Bewohnern haben wir Kontakt aufgenommen. Dann beginnt Benedict in einem kleinen Steinhaus den GD mit Gesang. Zwei Mädel tragen je ein Lied vor, das sie auswendig gelernt haben.Es folgten die Glaubenszeugnisse dreier Mädchen. Das erste erzählte, wie sie für ihre Mutter gebetet habe, damit deren Magenschmerzen aufhören mögen. Da sei am letzten Samstag gewesen. Am Sonntag sei sie geheilt worden. Ein zweites Mädchen stand auf und bezeugte, ein Verwandter sei gesund geworden, nachdem sie für ihn um Heilung gebeten habe. Ein drittes hat ihren Heiland angefleht, er möge ihre geschwollene Wange heilen. Das sei innerhalb eines Tages geschehen. Benedict und Sachchi bestätigten mir, dass dieses Mädchen am vorigen Samstag eine sehr geschwollene Wange gehabt habe. Als alle Kinder auf dem Boden saßen, veranstaltete Sachchi ein Ratespiel mit ihnen. Er las aus der tamilischen Bibel vor und stellte Fragen. Wer als erster eine Frage richtig beantworten konnte, der durfte sich hinstellen. Schließlich standen alle großen Kinder und die ganz kleinen saßen noch. Ein Mädchen mittleren Alters weinte, offenbar, weil es noch zu den kleineren sitzenden Kindern gehörte. Es hatte bis zuletzt nicht geschafft, als erste eine richtige Antwort zu geben. Sie durfte sich hinstellen und der Tränenstrom versiegte. Schließlich durften alle stehen. Keiner sollte ein Verlierer sein. Zum Schluss wurden alle belohnt: Die Großen, welche zuerst stehen durften, bekamen einen großen Schreibblock mit Stift, die Übrigen einen kleinen mit Stift. So ging keiner leer aus!

Der zweite Gottesdienst in Ariyapperum Parkam

Samstag, 30.03.13: Gegen 16 Uhr ging ich zu ihm hinüber. Letzten Samstag war er um diese Zeit bei mir gewesen, um mich abzuholen, warum dieses Mal nicht, das erfuhr ich bald: Meine Mitarbeit war heute nicht geplant. Da ich aber gerne wollte, ließ Sachchi sich „breitschlagen“. Sehr abenteuerlich war die Fahrt ins Dorf Ariyapperum Parkam. Zunächst fuhren wir mit dem Ata nach Nagar. Dort haben wir uns drei Fahrräder ausgeliehen, mit denen wir durch die Felder fuhren und zwar über eine Teerstraße mit vielen Schlaglöchern. Mensch, was waren das für Räder? Sie waren teilweise verrostet. Meines quietschte außerdem sehr unharmonisch. Dann sprang mir die Kette ab. Benedict stellte freundlicherweise sein Rad zur Verfügung. Mit einem Stück Papier, das er im Straßengraben fand, brachte er die Kette wieder auf das Kettenrad, ohne sich die Finger schmutzig zu machen. Stramme Leistung! Er kam dann nach. Sein Rad war leider auch nicht viel besser. Beim Durchfahren eines Schlagloches drang mir eine defekte Spirale des Sattels in den Allerwertesten. Dann lag die Autobahn vor uns. Vorsicht war geboten: Glücklicherweise sprang beim Überqueren keinem von uns die Kette ab! Im Dorf angekommen, verteilten wir zunächst Traktate. Sachchi forderte mich auf, für Frauen zu beten. Die eine hatte dicke Knie und konnte kaum laufen. Eine andere hatte einen Gehirntumor und eine dritte wollte einfach nur gesegnet werden. In der Kinderstunde fanden sich dieses Mal nur 14 Kinder zusammen. Zumeist waren es kleinere. Saschi forderte mich auf, eine Predigt zu halten. Meine Konzepte hatte ich dabei. Die schienen mir jedoch unbrauchbar zu sein, da sie für Erwachsene konzipiert waren. Nun musste ich improvisieren. Ich trug etwa das Folgende vor: “ Der Glaube an die Erlösung durch Jesus Christus macht den Menschen klug. So konnten Autos und Flugzeuge in den christlichen Ländern erfunden werden aber leider auch schreckliche Waffen wie z.B. die Atombombe. Aber diese Waffen wurden von Menschen erfunden, die sich nicht an die Bibel hielten. Daher lernt bitte das, was in der Bibel steht, damit ihr nichts Böses tuen werdet!“ Dieses schien mir zu dem zu passen, was Benedict zuvor mit den Kindern eingeübt hatte, indem er sie hatte Verse aus der Bibel auswendig lernen lassen. Allerdings gab es Verständigungsschwierigkeiten bei den Kindern. Saschi mußte ihnen z.B. erklären, wer der Heilige Geist sei. Die begleitende Lehrerin jedoch muss von der Ansprache profitiert haben: Während sie nämlich zu Anfang des GD einen schwermütigen Eindruck hinterließ, zeigte sie jetzt ein fröhliches und entspanntes Gesicht. Zum Schluß wurde Reis verteilt. Draußen war es derweil dunkel geworden. Nachdem ich noch ein paar Bilder geschossen hatte, ging es heimwärts, in der Dämmerung mit Fahrrädern ohne Licht! Als wir die Autobahn erreicht hatten, war es finster. Zu dritt standen wir nun da. Sachchi fuhr auf einem Mal los, ich gleich hinterher. Benedict schrie: „Stopp!“ Er dachte wohl, wir würden beide Spuren auf einem Male überqueren. Wir hielten auf der Mitte der Autobahn an, um auf ihn zu warten. Schließlich fuhr er ja das Vehikel mit der rostigen, schlecht gespannten Kette. Dann kam er nach! Die Kette blieb auch dieses Mal auf dem Kettenrad. Zu dritt, und zwar auf Kommando, überquerten wir dann die zweite Spur. Ein Auto mit aufgeblinktem Fernlicht hupte noch, dann war es geschafft! Ja eigentlich noch nicht, denn es wurde auf einem Male stockfinster. Vor mir sah ich nur zwei weiße Oberhemden. Alles andere verschwand im Dunkel der Nacht. Straße, Seitenstreifen und Graben waren für mich nicht mehr auszumachen, geschweige denn die Schlaglöcher vor mir. Einmal hat es mich in ein solches dermaßen hinein gehauen, das ich glaubte, im Straßengraben landen zu müssen. Mit letzter Kraft konnte ich dieses verhindern. Als ich glaubte, diese Probe bestanden zu haben, kam uns ein Auto mit Fernlicht entgegen. Meine lichtempfindlichen blauen Augen wurden dermaßen geblendet, dass ich nur die Scheinwerfer sehen konnte und ansonsten gar nichts. Ich duckte mich, bis meine Kinnspitze fast den Lenker berührte, und fuhr auf Saschi soweit auf, bis ich im Schatten seines Rückens Schutz fand. Dann war das Auto endlich vorbei und ich hatte einmal wieder allen Grund zum Danken! Jetzt wurde mir langsam klar, warum Saschi Bedenken gehabt hatte, mich auf diese Reise mitzunehmen.

Kommentar verfassen