Kirchengeschichten: Die Bekehrung der Germanen

Einleitung

Um 320 n.Chr. beschreibt der Diakon Arius seine Auffassung über das Wesen Jesu Christi in einen Brief an den Bischof von Alexandrien (Kairo). Einige der wesentlichen, in alt-griechisch formulierten Sätze lauten in deutscher Schriftsprache etwa folgendermaßen: “… Der Sohn, erzeugt vom Vater außerhalb der Zeit, geschaffen und konstituiert vor allen Äonen, war nicht, bevor er erzeugt ward; aber er allein ist, als außerhalb der Zeit und vor allen anderen Geschöpfen erzeugt, vom Vater ins Dasein gebracht. Er ist weder ewig noch gleichewig mit dem Vater, noch teilt er mit ihm das Ungezeugtsein.  … auch hat er nicht mit dem Vater zusammen das Sein …“
Vor allem die letzten Sätze dieses Bekenntnisses sorgen für eine bedeutende Auseinandersetzung in der alten Kirche, die als Trinitarischer Streit in die Kirchengeschichte eingegangen ist. Die Anhänger des Arius nannte man fortan „Arianer“ oder Christen mit „arianischem Glaubensbekenntnis“. Dem stand das „trinitarische Glaubensbekenntnis“ der „Trinitarier“ gegenüber. (S.133 Alte Kirche) Das Letztere nannte man auch das „Nicänische Glaubensbekenntnis“, weil die Mehrheit der Bischöfe sich 325 n.Chr. in der Stadt Nicäa für dieses Bekenntnis entschieden.

Bei den Goten

Schon im 4.Jahrhundert, zur Zeit des oströmischen Kaisers Valens, gab  es unter den Goten christliche Missionare. Einer von ihnen war Wulfila (311-383), der sich selber Ulfila nannte. Zur damaligen Zeit spalteten sich die Goten, die nördlich der Donau siedelten, auf Grund einer Stammesfehde in zwei Lager. Das eine wurde angeführt von Fritigern, das andere von Athanarich. Fritigern suchte Hilfe beim oströmischen Kaiser Valens, der ihm half Athanarich zu vertreiben. So berichtet uns der Kirchenhistoriker Sokrates: „Und sie errangen im Gebiet nördlich der Donau über Athanarich den Sieg und schlugen die Gegner in die Flucht. Viele Barbaren nahmen dieses zum Anlass, Christen zu werden. Um für die empfangene Unterstützung seine Dankbarkeit zu erweisen, nahm Fritigern die Religion des Kaisers an und bewog viele seiner Gefolgsleute, es ihm gleich zu tun.“ Und weiter: „Damals erfand auch der Gotenbischof Ulfila die gotische Schrift und setzte durch Übertragung der  Heiligen Schriften ins Gotischen die Barbaren instand, sich mit den göttlichen Worten vertraut zu machen.“ (S. 178 „Alte Kirche“). Da der byzantinische Bischof Arianer war, wurden es auch die Goten.
Unten sehen wir einen Ausschnitt aus der „Wulfila-Bibel“. Sie ist die früheste Bibelübersetzung in eine germanische Sprache. Um diese Übersetzung zu leisten, musste Wulfila eine Schriftsprache aus den Runen der Goten entwickeln.  Hier ein Ausschnitt aus seiner Bibel, das Vater-Unser:

atta unsar þu ïn himinam
weihnai namo þein
qimai þiudinassus þeins
wairþai wilja þeins
swe ïn himina jah ana airþai
hlaif unsarana þana sinteinan gif uns himma daga
jah aflet uns þatei skulans sijaima
swaswe jah weis afletam þaim skulam unsaraim
jah ni briggais uns ïn fraistubnjai
ak lausei uns af þamma ubilin
unte þeina ïst þiudangardi
jah mahts jah wulþus ïn aiwins
amen

„Wulfila-Bibel“

Bekehrung der Franken

Vor 500 n.Chr. waren die germanischen Stammesverbände der Goten, Franken, Vandalen, Langobarden, Burgunder, Sachsen und Alemannen entweder heidnisch oder arianische-christlichen Glaubens. Bis zum Frankenkönig Chlodwig war noch kein Germanenstamm geschlossen zur katholischen Kirche übergetreten. Über die um 500 erfolgte Bekehrung dieses Königs und seines Stammes schreibt der Bischof Gregor von Tours:
„Als die beiden Heere zusammenstießen, kam es zu einem gewaltigen Blutbad, und Chlodewegs Heer war nahe daran, völlig vernichtet zu werden. Als er (Chlodwig) das sah, erhob er seine Augen zum Himmel, sein Herz wurde gerührt, seine Augen füllten sich mit Tränen und er sprach: “Jesus Christ, Chrodichilde; Hilfe sagt man, gebest du den Bedrängten, Sieg denen, die auf Dich hoffen-ich flehe Dich demütig an um Deinen mächtigen Beistand: Gewährst Du mir jetzt den Sieg über diese meine Feinde und erfahre ich so jene Macht, die das Volk, das Deinen Namen weiht, an dir erprobt zu haben rühmt, so will ich an Dich glauben und mich taufen lassen auf Deinen Namen. Denn ich habe meine Götter angerufen, aber, wie ich erfahre, sind sie weit davon entfernt, mir zu helfen.
Und da er solches gesprochen hatte, wandten die Alamannen sich und fingen an zu fliehen. Als sie aber ihren König getötet sahen, unterwarfen sie sich Chlodevech(Chlodwig) und sprachen: ‚ Lass, wir bitten Dich, nicht noch mehr des Volkes umkommen, wir sind ja Dein ‘. Da tat er dem Kampfe Einhalt ermahnte das Volk und kehrte im Frieden heim; der Königin aber erzählte er, wie er Christi Namen angerufen und so den Sieg gewonnen habe.“ Soweit der Bischof!(Mittelalter, S.2)
Dem Übertritt gingen reifliche Erwägungen des Königs voraus. Auf der einen Seite standen die römisch katholischen Bischöfe Galliens, besonders Remigius von Rheins, und Chlodwigs Gemahlin Chlotilde(Chrodichilde), auf der anderen Seite die arianische Partei, der Chlodwigs Schwager vorstand, der Ostgotenkönig Theoderich der Große.(S.143 Kompendium der Kirchengeschichte)

Eroberungen der Franken

So wie Chlodevech mit den Alemannen verfuhr,  so verfuhr er auch 532 mit den Burgundern am Rhein. Sie übernahmen Herrschaft und Glauben der Franken. Zuvor hatte Chlodevech  die Westgoten in Zentralgallien besiegt. Sie wurden jetzt ebenfalls römisch-katholisch. Sie alle wurden dem Frankenreich angeschlossen und übernahmen damit auch das Nicänische Glaubensbekenntnis der römischen Kirche. Der Karoliger  Pippin besiegte mehrere östliche Stämme.774 unterwarf sein Sohn Karl das Reich der Langobarden in Italien, später auch das der Awaren. Ihnen folgten die christlichen Missionare. Nur das damalige freie Germanien, das nicht zum Römerreich gehört hatte, blieb Chlodevech und seinen Nachfolgern aus der Dynastie der Merowinger verschlossen und bis zu Pippin, Karl des Großen Vater, auch den Karolingern. Seit 747 war  Pippin der Kleine, Sohn Karl Martells und Vater Karls des Großen, Hausmeier des gesamten fränkischen Reiches. „Als solcher unterstützte er die Missionen des Bonifatius, beseitigte das Herzogtum der Alemannen und brachte Bayern in ein Abhängigkeits- Verhältnis. Bald vereinigte er ganz Gallien unter seiner Herrschaft.“ Durch die sog Pippinsche Schenkung wurde er  751 von Papst  Zacharias zum König der Franken gekrönt und begründete damit die Dynastie der Karolinger. (Wikipedia)Unter  Pippin den Kleinen wirkte neben  Bonifatius auch der iro-schottische Mönch Columbanus. Er gründete um 590 das Kloster Luxeuil in den Vogesen und andere Klöster, außerdem um 610 das Kloster Bregenz, welches das älteste auf später deutschem Gebiet ist. Sein Schüler Gallus gründete hier eine kleine Zelle, aus der später das Kloster  St. Gallen erwuchs. (S.151 Kompendium der Kirchengeschichte).

Christianisierung der englischen Insel

Die Ausbreitung des Christentums auf der britischen Insel vollzog sich schrittweise. Sie ist durch Rückschläge gekennzeichnet. (S. 153 Kompendium der Kirchengeschichte)

i) Die altbritische Kirche
Seitdem Julius Caesar 47 v.Chr. zum ersten Mal mit römischen Legionen Britannien betrat, versuchten viele seiner Nachfolger die Stämme der Insel zu unterwerfen, bis schließlich 122 n.Chr. Kaiser Hadrian den Befehl erteilte, die Grenze zwischen der römischen Provinz im Süden und den nicht unterworfenen Stämmen im Norden durch einen Limes, dem sog. Hadrianswall, zu sichern. Seit  312n.Chr.  wurde das Christentum durch Kaiser Konstantin geduldet und 380 zur Staatsreligion im gesamten römischen Imperium erhoben. Das von romanisierten Kelten bewohnte Britannien war vermutlich im Laufe des 4. nachchristlichen Jahrhunderts vollständig christlich. Dieses gilt natürlich nur für den südlichen Teil der Insel, der zum Imperium Romanorum gehörte. (Wikipedia)

ii) Die Iro-Schotten
Ein blühendes Kirchentum ganz eigenartigen Gepräges entstand bei den Scoten auf Irland. Man könnte sie als die erste europäische Kirche ansehen, die unabhängig von Rom war. Ihr Begründer war Patrick von Irland, der um 400 lebte. Diese Kirche hatte keine Verbindung zum Festland, geschweige denn zu Rom. Ihre Mönche lebten in strenger Askese. Viele von ihnen gingen nach Schottland und bekehrten dort die Pikten und Skoten.  Am bekanntesten wurde Columbanus der Ältere.  Er gründete um 563 das Kloster Hi, welches später von den Wikingern zerstört wurde. Da sich jetzt auch schottische Mönche der Missionierung der Heiden anschlossen, spricht man von nun an von der iro-schottischen Mission.  Diese  iro-schottische  Missionstätigkeit reichte sogar bis Island.  Auch auf dem europäische Festland  wurden iro-schottische Mönche zu Missionaren und Klostergründern, so Lebuin und die schon erwähnten Gallus (St. Gallen), Columbanus der Jüngere(Annegray, Luxeuil), der zeitweise zusammen mit Bonifatius missionierte,  Eustasius, Kilian  (686 Märtyrer) und Vergil (750 Bischof zu Salzburg).

iii) Die Angelsachsen
Neben diesem keltischen Kirchentum entstand auch ein mit Rom verbundenes angelsächsisches. Der vom Papst Gregor I. entsandte Abt  Augustinus wandte sich an die Könige (nicht der Kirchenvater Augustinus)der angelsächsischen Königreiche. 597 wurde Ethelbert von Kent getauft und 627 Ethwil von Nordhumbrien. Mit den Königen wurden auch die Untertanen „christlich“. Es war also eine Bekehrung von oben. Sie zeigte alsbald ihre Schwäche. Als nämlich Ethwil starb kam es unter seinem Nachfolger zu einem heidnischen Rückschlag. Danach wurde das Christentum in diesem Reiche neu gegründet, dieses Mal durch iro-schottische Mönche, die sich an das Volk wandten. Die von ihnen zum Glauben gebrachten Christen schlossen sich jedoch später Rom an. Der Mittelpunkt der angelsächsischen Kirche war Canterbury. Sie erblühte seit 664 und förderte die Bildung.

Bekehrung der Sachsen

Während die Bekehrung der Angelsachsen über einen längeren Zeitraum und verhältnismäßig friedlich geschah, wurden ihre Verwandten auf dem Festlande, die Sachsen, weitgehend gewaltsam zum Christentum gezwungen. Die Christianisierung vollzieht sich auf zwei Ebenen, der politischen einerseits und der geistlichen andererseits. Für die politische Umgestaltung ist Karl der Große verantwortlich, für die  spirituelle Bonifatius und einige iro-schottische Mönche wie Columbanus der Ältere und Lebuin. Zuvor hatte Bonifatius unter Karl Martell und seinem Sohn Pippin, im damaligen östlichen Frankenreich  und hernach westlichen und südlichen Teil des späteren Deutschland,  das Christentum verbreitet. 771 erhält Karl die alleinige Führung der Franken, nachdem sein Bruder Karlmann gestorben war. Später nannte man ihn den „Großen“. Er war der Sohn Pippin des Kleinen und der Enkel Karl Martells (Karl der Hammer), der bei Tours und Portier 732/33 die Mauren geschlagen hatte.

i) Zerstörung der heidnischen Heiligtümer
772 dringt Karl in Sachsen ein und zerstört im gleichen Jahr ihr nationales Heiligtum, die Irminsul. 724 fällt Bonifacius die Donar-Eiche bei Geismar.  776 erfolgen die ersten Massentaufen. Während Bonifatius mit Karls Hilfe Bistümer gründet, erobert der Frankenkönig sächsische Wallburgen. Drei  Jahre benötigt er für die Eroberung der Eresburg im heutigen Obermarsberg im Sauerland. Es folgen die Angriffe auf die Hohensyburg bei Hagen sowie auf die Wallburgen im Wiehengebirge und im Weserbergland. Auch in ihren Volksburgen huldigten die Sachsen ihren Göttern. Nachdem Karl sie erobert hatte,  errichtete er in ihnen  Kirchen oder Klöster.

ii) Quellenwunder in Bergkirchen
777 erhebt sich unter Widukind ein ungeheurer Widerstand in einem Guerillakrieg:  Fast gleichzeitig hatte Karl im heutigen Spanien eine verheerende Niederlage gegen die moslemischen Mauren erlitten. Aus Zorn über den sich anschließenden Aufstand der Sachsen veranstaltet er 782 unter ihren  Adligen in Verden an der Aller ein Exempel. 6000 werden enthauptet. Der Fluss soll sich rot gefärbt haben.785 erscheinen Widukind und Abbio in Attigny, um sich taufen zu lassen und um mit Karl Frieden zu schließen. Der Volksmund berichtet von einem Quellenwunder in Bergkirchen, das ihn dazu veranlasst haben soll.

Widukinds Pferd erscharrt eine Quelle

In Herford (NRW) findet der Besucher ein Denkmal, das an den Volkshelden Widukind erinnert. Dort sieht er einen germanischen Krieger auf seinem Pferd, das einen Stein empor scharrt, unter dem eine Quelle sprudelt. Der Ort der Quelle ist noch heutigen Tages zu besichtigen. Man findet ihn auf den Höhen des Wiehengebirges im Orte Bergkirchen (Bad Oeynhausen). Leider ist die Quelle versiegt. Etwa 100 m entfernt von ihr steht die Kirche des Ortes. Man sagt, den Vorgängerbau habe um 800 n. Chr. Karl der Große errichten lassen. Der Volksmund erzählt, hier habe Widukind den Christengott um ein Glaubenswunder gebeten.  Er möge doch dem durstigen Reiter auf Bergeshöhe frisches Wasser geben. Der Sachsenherzog bekam es hier oben, mitten im damaligen Urwald, als sein Pferd einen Stein zur Seite scharrte. Der Haudegen bekehrte sich vom Heiden zum Christen. Kurz darauf erscheint er mit seinem Begleiter Abbio vor der Kaiser-Pfalz in Attigny,um sich taufen zu lassen.

iii)  Der Einfluss iro-schottischer Mönche
Während Bonifatius unter  päpstlichen Segen und kaiserlichen Schutz missionierte, gab es in sächsischen Landen auch Mönche, die sich ganz allein auf den Segen Gottes verließen. Es waren die iro-schottischen Mönche(s.o.).  Einer davon war der zuvor schon erwähnte Lebuin. Während die Sachsenkriege tobten, machte er sich allein auf, um auf dem Hauptting der Sachsen in Marklo seinen Glauben zu bezeugen. Allein das Gebet seiner Glaubensbrüder begleitete ihn. Als er Marklo wieder verließ, musste er allerdings um sein Leben fürchten. Daher versteckte er sich in einer hohlen Buche vor seinen Feinden. Der Tradition nach soll diese an der Egge in Herford gestanden haben. Man erreicht heute diesen Ort, wenn man von Herford aus auf der Mindener Straße Richtung Minden fährt. Kurz nachdem man das Stadtgebiet hinter den Kasernen verlassen hat, biegt man rechts in den „Alter Heerweg“ ein. Nach etwa einem Kilometer mündet die „Hillige Böke“ in den Heerweg. Dort soll der Baum gestanden haben, der dem Lebuin Schutz bot. Heute findet man dort ein Denkmal, das an ihn erinnert.

Gedenkstein an Lebuin

iv) Gründung von Bistümern durch Bonifatius
Seit 787 entstehen in Sachsen acht Bistümer in etwa folgender Reihenfolge: Bremen, Verden, Minden, Münster, Paderborn, Osnabrück und später unter Ludwig dem Frommen auch Hildesheim und Halberstadt.
792 erheben sich die bäuerlichen Schichten der nördlichen Gaue noch einmal,  durch die Forderung des kirchlichen Zehnten gereizt. (Siehe Varusschlacht) Im Jahre 804 enden die Sachsenkriege endgültig.
815 wird die Reichs-Abtei Corvey  gegründet (demnächst evtl. Weltkulturerbe)
Unter Karl dem Großen organisierte Bonifatius jetzt  auch das Kirchentum für die sächsischen Gebiete. Mithin organisierte er die Kirche in allen Gebieten, aus denen später Deutschland entstehen wird. Man wird ihn daher den Apostel der Deutschen nennen. Sein Stammsitz war das Kloster in Fulda.

Bonifazius predigt den Sachsen

Schlussgedanken

Wer meint, ab dem 9.Jahrhundert seien alle Germanen in West- und Ostfranken zu liebevollen und friedlichen Christen bekehrt worden, der sieht sich getäuscht. Aus einem Abschnitt der von den Karolingern herausgegebenen Bibel, dem Heliand, erkennt man, dass die kriegerische germanische Tradition noch nachwirkt. Die Bibeltexte sind zu dieser Zeit noch sehr von der Vorstellungswelt der Germanen geprägt:

“Da erboste mächtig der schnelle Degen Simon Petrus, wild walt der Mut ihm, kein Wort da sprach er, so voll Harm ward sein Herz, als sie den Herrn hier zu greifen begehrten. Blitzschnell zog er das Schwert von der Seite und schlug und traf den vordersten Feind mit voller Kraft, dass Malchus ward durch der Schneide Schärfe an der rechten Seite versehrt mit dem Schwerte: am Gehör verhauen, das Haupt ward wund ihm, dass waffenblutig ihm Wangen und Ohr barst im Gebein und Blut entsprang aus der Wunde wallend.“

Diese Bibel-Übersetzung wurde von Ludwig dem Frommen oder Ludwig dem Deutschen in Auftrag gegeben.

Quellen:

  1. „Alte Kirche“, Adolf Martin Ritter, Neukirchener Verlag
  2. „Mittelalter“ , Mokrosch & Walz, Neukirchener Verlag
  3. „Kompendium der Kirchengeschichte“, Karl Heussi, J.C.B. Mohr  Tübingen
  4. Widukind von Corvey: Die Sachsengeschichte
  5. Wikipedia

13.08.2014 Kk

Kommentar verfassen