Homo gegen Christ

Homo:  Ich bin homosexuell!

Christ: Homosexualität gab es schon im Altertum. Schon die alten griechischen Philosophen haben sich mit
diesem Phänomen befasst.

Homo:  Und was sagten sie?
Christ:  Plato war erst dafür, später dagegen.
Homo:  Wieso?

Christ:  Er hat wohl seine Erfahrungen mit der Homosexualität gesammelt.
Homo:  Und die anderen?
Christ:  Die Väter des Glaubens, Abraham und Lot, welche Juden, Moslimen wie auch Christen als Vorbilder dienen, machten ganz besondere Erfahrungen!

Homo:  Welche denn?

Christ:  Lies es selber im AT der Bibel, in 1.Mose 19,1 -11.
Homo: Und was sagt das NT der Bibel dazu?
Christ:  Lies es im  Brief des Apostels Paulus an die Römer selber nach. Es steht im Römerbrief im Kapitel 1 Vers 27.
Homo: Was mein Körper tut, das kann meiner Seele und meinem Geiste doch nicht schaden.
Christ: So argumentierten auch die Gnostiker, mit denen sich unsere Glaubensväter in den Urgemeinden auseinanderzusetzen hatte. Die Kirche hat damals die Gnosis überwunden. Die Menschen müssen bemerkt haben, dass die Andersartigkeit einiger Gnostiker durchaus negative Folgen für ihren Geist und für ihre Seele gehabt hat.
Homo: Man sollte uns aber nicht verachten.
Christ: Das wollen und tuen wir auch nicht. Wir wollen nur helfen und zwar aus Liebe zu den Menschen, die in diese Abartigkeit geraten sind. Außerdem wollen wir jene schützen, die an dem normalen, von Gott verordneten Verkehr, Freude haben. Wir möchten nicht, dass sie verführt werden. Daher wünschen wir, wie der russische Präsident Putin, dass keine Verbung für diese homosexuelle Lebensweise durchgeführt wird – also kein „Outen“ und keine Demonstrationen von Homosexuellen für die Homosexualität!

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