Was Sie hier sehen, das ist der untere Teil eines Kirschenbaumstammes und nicht ein Vorfahre des Menschen! Spaß bei Seite, doch einige Evolutionsbiologen könnten tatsächlich diesen Stammrest für den Schädel eines Vormenschen halten, sähen sie ihn aus großer Höhe. Im wirklichen Forscherleben jedoch, gruben Archälogen bislang dort , wo sie Grabstätten von Frühmenschen zu finden hofften. Aus den einzelnen Knochenteilen setzen sie die ehemaligen Skelette der Lebewesen wieder zusammen und beurteilten dann, welche von Affen, Primaten oder Menschen sein könnten.

Beschaffenheit des Schädels

Besonders interessierten sie sich für Schädel, welche sie aus einzelnen Teilen zusammenbauen ließen. Dann legten sie diese Schädel in einer langen Reihe aneinander, und zwar so, dass ganz links der Schädel eines Affen lag und ganz rechts der eines sog „Homo sapiens“. Von einigen dieser Schädel besaßen sie nur ganz wenige Teile, die weit auseinander lagen, als sie gefunden wurden. Sie wurden dann oftmals willkürlich zusammengesetzt. Daher war nie sicher, ob sie zu Lebzeiten in ihrer momentanen Form schon vorgelegen haben könnten.

Betrug mit Schädel

Bekannt wurde ein Fall, bei dem ein Professor aus verschiedenen Schädelteilen, die von ganz verschiedenen Individuen stammten, einen Schädel zusammengesetzt und vergraben hatte, dann wieder ausgraben ließ und ihn anschließend als Schädel des Zwischengliedes zwischen Affen und Mensch präsentierte.

Wissenschaft und Seele

Wissenschaftler, die im bibel.TV auftraten, erklärten, dass es der Forschung bislang nicht gelungen sei, bei der Untersuchung neuronaler Systeme im Gehirn des Menschen irgendwelche Hinweise auf die Seele zu finden, welche bekanntermaßen die Persönlichkeit des Menschen ausmacht. Auch bei Personen, deren Gehirn durch Operation oder Geburt nur noch in einzelnen Teilen vorhanden war, stellte man alle Merkmale einer Persönlichkeit fest.
Was jedoch die Forscher noch mehr in Erstaunen versetzte, das waren die Ergebnisse aus der sogenannten „Nahtod-Forschung“. Hier geht es um Personen, deren Gehirn nicht mehr arbeitet. Man stellte dort keine Nervenimpulse mehr fest. Diese Personen bezeichnen die Ärzte als Gehirntote. Einige solcher Gehirntote konnten die Ärzte ins Leben zurückholen. Die Berichte dieser ins irdische Leben Zurückgeholten sind erstaunlich. Sie hatten sich während ihres gehirntoten Zustandes von oben gesehen und konnten über Gegenstände berichten, welche sie vor ihrer Einlieferung ins Krankenhaus unmöglich hatten wahrnehmen können. – Gibt es also doch eine Seele, welche den Körper verlässt, wenn der Tod naht? Wenn es sie wirklich gibt und wenn diese Seele unabhängig vom Gehirn existiert, dann halte ich Schädeluntersuchungen, die Menschen von Tieren unterscheiden sollen, für völlig verfehlt.
08.12.20 Kk

Wissen über den Tod

Als junger Knabe hörte ich in meiner Freikirche viel über das Sterben und speziell über den Märtyrer-Tod. Das lag wohl daran, dass mancher aus unseren Bibelforscher-Gemeinden als Kriegsdienst-Verweigerer erschossen worden war. Als Knabe hatte ich daher Angst vor solch einem Ende meines Lebens. Doch der Schöpfer des Lebens nahm sich meiner an und zwar auf folgender Weise. Ich träumte eines Nachts, dass ich zusammen mit anderen jungen Leuten von feindlich gesonnenen Menschen umringt wurde, welche Musketen in ihren Händen hielten. Sie zerstückelten uns und warfen unsere Körperteile in eine Grube. Dabei sah ich die Grube mit unseren Körperteilen von oben. Selber verspürte ich keinerlei Schmerzen, erschreckte aber durch den Anblicks des Grauens dermaßen, dass ich sofort erwachte. Die Angst vor einem Martyrium wurde minimiert. Man bedenke, Kenntnisse über Nah-Tod-Erfahrungen besaß ich damals noch nicht. Als sie mir später bekannt wurden, sah ich die Botschaft meines Traumes wissenschaftlich bestätigt.
12.04.2021 Kk

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