Archäologie: Schädellehre

Was Sie hier sehen, das ist der untere Teil eines Kirschenbaumstammes und nicht ein Vorfahre des Menschen! Spaß bei Seite, doch einige Evolutionsbiologen könnten tatsächlich diesen Stammrest für den Schädel eines Vormenschen halten, sähen sie ihn aus großer Höhe….

Sie suchen in der Erde nach Schädel und sammeln sie. Dann legen sie diese Schädel in einer langen Reihe aneinander, und zwar so, dass ganz links der Schädel eines Affen liegt und ganz rechts der eines sog „Homo sapiens“. Von einigen dieser Schädel besitzen sie nur ganz wenige Teile, die weit auseinander lagen, als sie gefunden wurden. Sie wurden dann oftmals willkürlich zusammengesetzt. Daher ist es nicht sicher, ob sie zu Lebzeiten in ihrer jetzigen Form schon vorgelegen haben.

Bekannt wurde ein Fall, bei dem ein Professor aus verschiedenen Schädelteilen, die von ganz verschiedenen Individuen stammten, einen Schädel zusammengesetzt und vergraben hatte, dann wieder ausgraben ließ und ihn anschließend als Schädel des Zwischengliedes zwischen Affen und Mensch präsentierte.

Die Absicht all dieser Bemühungen ist offensichtlich. Wir sollen glauben: Der Mensch stamme vom Affen ab. Eine klare Abgrenzung zwischen Tier und Mensch gäbe es nicht! Der Mensch sei ein höherentwickeltes Tier, das ganz zufällig entstanden sei.  08.12.20 Kk

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