Zufall auf der Flucht

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Einleitung

Das Wort "Zufall" beschreibt ein Ereignisse, bei dem Vorgänge "zusammenfallen", wofür man keine Erklärung angeben kann. Man sagt zum Beispiel: "Ich habe ihn zufällig getroffen!"  Wenn jedoch ein Zusammentreffen zweier Personen geplant und organisiert wurde, dann würde niemand behaupten, man habe sich rein zufällig getroffen. Das Wort  "Zufall"  signalisiert, dass der, welcher es gebraucht, die Zusammenhänge des Zusammentreffens nicht versteht. Das gilt sowohl für Zusammentreffen von Personen, als auch für naturwissenschaftliche Zusammenhänge!

Wissenschaft und Philosophie

Was versteht man unter einer Wissenschaft?

Die Wissenschaft  spaltet sich auf in verschiedene Bereiche wie Sprachwissenschaft , Geschichtswissenschaft, Naturwissenschaft, Wirtschaftswissenschaft usw.  , die wiederum in einzelne Unterarten zerfallen. So gehören Astrophysik, Biologie, Medizin, u.a. zur Naturwissenschaft. Die Wissenschaft erforscht die Natur. Nach Immanuel Kant können wir Menschen jedoch nur einen beschränkten Teil der Wirklichkeit mit unseren fünf Sinnen erforschen - Im nicht erforschbaren Bereich befinde sich Gott - so Kant!. Dieser Bereich wird der Naturwissenschaft verborgen bleiben. Er kann mithin nicht durch wissenschaftliche Methoden erhellt werden. - Nun möchte der Mensch aber alles entschlüsseln! Er will z.B. wissen, wie das Leben entstanden ist. Er gibt sich mit dem, was er erforschen kann,  einfach nicht zufrieden. Für das Unerforschte stellt er Theorien auf.  Darunter darf man Meinungen verstehen, an die er glaubt, welche er aber nicht beweisen kann.

Was versteht man unter einer Philosophie?

Die zu den Wissenschaften gehörenden Theorien nennt man Philosophien.  Sie sind ganz persönliche Glaubenssätze.  Drei grundsätzliche Typen sind erkennbar, die man mit drei Adjektiven kennzeichnen kann: atheistisch, deistisch und theistisch. Atheisten glauben, das alles zufällig entstanden ist, während Deisten annehmen, ein Schöpfer habe die Welt zu Anfang geschaffen, sich aber anschließend nicht mehr um sie gekümmert. Theisten glauben, dass Gott die Welt geschaffen hat und diese weiterhin verwaltet. Sie glauben auch, dass er in seine Schöpfung immer noch eingreifen kann, um Wunder zu vollbringen. Die Harmonie im Geschaffenen bezeichnen sie als "intelligent Design" oder sie sagen einfach: "Gott , der Herr, lenkt die Evolution!"

Ist die Evolutionstheorie von Charles Darwin eine Wissenschaft oder eine Philosophie?

Als Charles Darwin sein erstes Buch über die Entstehung der Arten schrieb, da wusste er über die Entstehung der Erbsprünge (Mutationen) nur das, was er mit seinen eigenen Augen in der Tierwelt erkennen konnte. Er sah Veränderungen innerhalb der Arten, die zu  Umweltfaktoren passten und vermutete, die Natur habe experimentiert und durch Zufall und Auslese schließlich das Passende gefunden. Diese Theorie war eine Philosophie. Doch Mutationen, so hat moderne Forschung entdeckt, geschehen nicht zufällig. Ein zusätzlicher Irrtum Darwins bestand darin, dass er annahm, die Natur lese aus. Diese Auffassung entnahm er offensichtlich der Tierwelt. Für sie stimmt diese Prognose auch in der Regel. Das können wir uns an einem einfachen Beispiel klarmachen: Ein Eisbär mutiere zu einem nackten Bären. Natürlich würde er am Nordpol erfrieren. Die Natur würd ihn "herausselektieren"! - Doch ein Eskimo ohne jegliche Haare am Körper wird wahrscheinlich überleben. Das Tier wird von der Natur beherrscht, doch der Mensch beherrscht die Natur. (1.Mose 1,26-27 nach Luther). Nicht gestaltet die Natur den Menschen, sondern der Mensch gestaltet die Natur! Er vermag das Aussehen der Natur so zu verändern, so dass es seinem Überleben dient. Außerdem sollte er jedoch auch darauf achten, dass die Natur überlebt! Philosophien werden von Forschern immer dann zur Hilfe genommen, wenn ihnen die Wissenschaft nicht weiter helfen kann. Das Letztere widerfuhr damals auch Charles Darwin.  Um herauszufinden, was hinter dem Geheimnis der Mutationen steckt, hätte er ein Elektronenmikroskop benötigt,  um damit Zellen bei ihrer Teilung beobachten zu können. Solch ein Untersuchungsgerät war damals aber noch nicht entwickelt worden. Wir wissen: Jeder Mensch entsteht aus einer befruchteten Eizelle, die in der Regel im Mutterleib versorgt wird, bis daraus ein Mensch entstanden ist. Wenn dabei alles zufällig vor sich gehen sollte, dann wären wir praktisch ein sogenanntes "Zufallsprodukt" und könnten kaum verstehen, dass beim Menschen, der später aus der Eizelle entstehen wird, die Körperorgane harmonisch miteinander kooperieren. -  Darwin bezeichnete sich selber zeitweise als Deist und zeitweise als Atheist. Sein Leben war nicht ohne seelische Kämpfe.

Das kooperative Gen

Gene nennen wir die Träger von Erbanlagen. Als Genom wird die Gesamtheit der Gene bezeichnet, die als DNS (Desoxyribonukleinsäure, englisch DNA) in jeder Körperzelle eines Organismus aufbewahrt wird. Zum Genom zählen nicht nur alle Gene, sondern auch sämtliche Bereiche der DNS, die nicht aus Genen bestehen. Das sind zum Beispiel die TEs, Botenstoffe, welche die Zelle selektiv einsetzt, um Gene zu duplizieren , die sie im größerem Umfang benutzt. Mutationen verändern die Erbanlagen. Sie können auftreten, wenn sich Zellen  teilen. Zellteilungen vollziehen sich in uns wie auch in anderen Lebewesen ständig. Alle  sieben Jahre, so nimmt man an, tauscht unser Körper sämtliche Zellen aus. Diese Zellteilung nennt man Mitose. Die Zellteilung, die bei der Bildung der Keimzellen stattfindet, nennt man Reduktionsteilung oder Meiose. Mutationen von Gen-Einzelbausteinen spielen im darwinistischen und sozialbiologischen Dogma in zweifacher Hinsicht eine zentrale Rolle: "Zum einen wird, wie schon erwähnt, angenommen, Mutationen des Erbgutes seien ausschließlich Zufallsereignisse. Zum anderen wird die Meinung vertreten, die addierten Effekte zahlreicher  Mutationen an vielen Genen seien die primäre biologische Grundlage der Artenentwicklung bzw. der Entstehung neuer Spezies. Beides ist angesichts vorliegender Erkenntnisse nicht haltbar. Richtig ist, dass Mutationen einen - allerdings sekundären - Beitrag zur Artenentwicklung leisten. Als falsch jedoch hat sich, wie wir wissen, erwiesen, dass sich Mutationen im Genom ausschließlich nach dem Zufallsprinzip ereignen. Zellen lassen dies nicht zu......Abschnitte des Genoms, die vor Mutationen in einem signifikanten Ausmaß geschützt sind, stehen andere Bereiche (des Genoms) gegenüber,  in denen Mutationen des Textes der DNS gehäuft sind. Relativ geschützt sind offenbar Regionen mit aktiven Genen. "(*116-117) Mutationen ereignen sich also nicht zufällig!

Quelle:
*Joachim Bauer: "Das kooperative Gen" mit Untertitel "Evolution als kreativer Prozess", Verlag Heyne, ISBN 987-3-453-60133-8

Epigenetik

Jede Körperzelle  enthält einen Kern, in dem sich die DNA in Form einer Doppelhelix befindet. Chemisch gesehen handelt es sich um Nukleinsäuren. Es sind lange Kettenmoleküle, die aus vier verschiedenen Bausteinen, den Nukleotiden aufgebaut sind. Jedes Nukleotid besteht aus einem Phosphat-Rest, dem Zucker, genannt Desoxyribose, und einer von vier organischen Basen (Admin, Thymin, Guanin und Cytosin, oft abgekürzt mit A,T,G und C).(***Wikipedia) Lange Zeit glaubte man, die DNS (engl. DNA) enthalte alle Erbinformationen. Eigenschaften eines Lebewesens seien in den Genen des Genoms gespeichert. Dieses glaubte man auch noch, bevor man Linnés "Peloria" genetisch untersuchte, die eine Abart des Leinkrauts darstellt.
Peloria von Linné.jpg Das obige Bild zeigt die verschiedenen Blüten zweier  verschiedener Arten des Leinkrauts, links die normale Wildform, rechts die sog. "Peloria". Von den Blüten abgesehen, waren die beiden Arten völlig identisch.  Als das Genom der beiden Pflanzenarten  entschlüsselt war, verglichen die Wissenschaftler die Gene beider Arten. Sie stellten fest, dass sie völlig identisch waren. Daraus schlossen sie:   Die Gene bestimmen nicht allein die Eigenschaften einer Pflanze." - Was für Pflanzen gilt, das könnte wohl  ebenso auch für Tiere und Menschen gelten. Das war die Geburtsstunde der "Epigenetik". Dieser Zweig der Evolutionswissenschaft wird folgendermaßen definiert: Definition:"Epigenetik ist das Studium von mitotisch oder meiotisch vererbbaren Veränderungen der Genfunktion, die nicht durch Veränderungen der DNA-Sequenzen erklärt werden kann." Der Begriff   "mitotisch" ist von Mitose abgeleitet, das Adjektiv "miotisch" von Meiose. Beide Begriffe wurden schon oben erklärt.

Wie funktioniert nun der epigenetische Mechanismus?

"Fast alle epigenetischen Mechanismen haben damit zu tun, dass die DNA in den Zellkernen nicht nackt vorliegt, sonder sowohl kurzlebige als auch langfristige Verbindungen mit anderen Molekülen eingeht." Die Entschlüsselung des Genoms reicht also nicht aus, um zu Verstehen, wie Eigenschaften vererbt werden. Eine "Methylierung" wurde als Ursache dafür gefunden, dass bei der linken Form des Leinkrautes  die radiale Form der Blüte sich nicht mehr ausbilden konnte.< /p>

Was versteht man nun Methylierung?

Bei diesem Vorgang dockt die Methylgruppe "-CH3" an eine Base des DNA-Fadens an. Das geschieht aber bei Pflanzen und Wirbeltieren nicht an beliebigen Stellen,  sondern ausschließlich an der Base Cytosin, und zwar nur dann, wenn auf Cytosin (C) ein Guanin (G) folgt. Diese Andockung verhindert nun die vollständige Ausbildung der Blüte bei der linken Form des Leinkrautes. Genetisch sind beide Pflanzen identisch, denn die DNA  beider ist gleich. Dennoch unterscheiden sich die Pflanzen signifikant durch ihre Blüten.  Aber die linke Pflanze ist lediglich eine epigenetische Mutation der rechten.** S.87/88

Ähnliches scheint wohl auch für Tiere zu gelten, wie das Beispiel der Hausschweine zeigt, welche die spanischen Seefahrer um 1500 n. Chr. auf den Inseln aussetzten, die dem amerikanischen Kontinent vorgelagert sind.  Es waren Hausschweine mit heller Fellfarbe und ohne Hauer. Nach 500 Jahren hatten sie wieder die dunkle Fellfarbe angenommen und die Eber hatten wieder Stoßzähne ausgebildet. In der kurzen Zeitspanne von 500 Jahren können keine zufälligen Mutationen  für die Veränderungen verantwortlich gewesen sein. Außerdem gab es keine natürlichen Feinde  für die Selektion. Die Erbanlagen für  "dunkles Fell" und  "lange spitze Eckzähne"  waren auch in den ausgesetzten dominizierten Schweinen in deren DNS durchaus noch vorhanden, wurden aber offenbar durch Methylierung blockiert. Als durch das neue Verhalten der ausgesetzten Schweine ihrem Organismus signalisiert wurde, dass  Hauer für das Graben im Dschungel wieder nützlich seien und dass dunkles grobhaariges Fell die Haut in der neuen Umgebung besser schützen kann als ihre hellen dünnen Haare, welche sie zuvor besaßen, da wurde die Methylierung der alten Gene wieder rückgängig gemacht. Offenbar handelt es sich hier um epigenetische Mutationen , welche die Vorfahren dieser Schweine nacheinander durchlaufen hatten:  von der Wildform über die domestizierte Form zurück zur Wildform.

Was für Pflanzen und Tiere gilt, scheint auch in gewissem Rahmen für Menschen zu gelten. Das zeigt der Fall aus "Överkalix"  in der schwedischen Provinz Norrbotten.  Die dort seit 200 Jahren geführten Gemeinderegister ermöglichen es, einen Zusammenhang zwischen historischen Daten der Bewohner zu erkennen. Die Menschen lebten im 19.Jahrhundert  dort zu einer Zeit, in der die Ernteerträge sehr gering waren. Da der Ort ohne nennenswerte Verbindung mit der Außenwelt war, waren sie auf das angewiesen, was auf ihren Feldern wuchs. Den Forschern Bygren und Kaati gelang es, die Geburts- und Todesdaten aller Eltern und Großeltern des 1905er- Geburtenjahrganges ausfindig zu machen. Man stellte fest: "Nicht das Hungern des Großvaters, sondern im Gegenteil ein von ihm vermutlich mit Freuden und ohne Reuegedanken konsumierter Nahrungsüberfluss  verkürzte das Leben seiner Enkel um viele kostbare Jahre. Dagegen erhöhte sich deren Lebenserwartung in etwa demselben Maße, wenn Großvater Not leiden musste." (** S. 12/13) Durch Nahrung erworbenen Gen-Eigenschaften können offenbar vererbt werden. Bislang hat man drei Ebenen entdeckt, auf denen sich Vererbung abspielen kann:
1. DNA,
2. Methylierung der DNA,
3. die räumliche Anordnung des Chromatins im Zellkern.
In welcher Weise diese Faktoren zusammenwirken, ist besonders hinsichtlich des Chromatins kaum erforscht. Man weiß nur, dass sie eine gewissen Rolle bei der Vererbung spielen. Außerdem scheint die gesamte Zelle eine Reparaturfabrik darzustellen, die ihre Arbeit aufnimmt, sobald DNA  verletzt wird, wie dies zum Beispiel durch energiereiche Strahlung geschehen kann.

Verehrung des Schöpfers

Im Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde zu Rom lesen wir (Römer 1,25):
„Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge. Sie beteten die Geschöpfe an und verehrten sie anstelle des Schöpfers, der doch für immer und ewig zu preisen ist. Amen!“ Zur Zeit des Paulus geschah diese falsche Verehrung in der Weise, dass Menschen Götterbilder anbeteten. Heutzutage werden stattdessen Menschen verehrt. Das geschieht sogar im allgemeinen Sprachgebrauch. So spricht man z.B. davon, dass sich der Mensch entwickelt hat. Wohlgemerkt, man sagt nicht etwa: „Der Mensch wurde von seinem Schöpfer entwickelt“, nein, es heißt ganz einfach: „Er hat sich entwickelt“! Diese Redeweise tritt in verschiedenen Formen auf: „Das Kind hat sich gut entwickelt. Die Pflanzen haben sich entwickelt, ebenso die Tiere und schließlich der Mensch.“ - Um zu demonstrieren, wie einseitig solch eine Redeweise ist, werde ich sie jetzt einmal auf leblose Gegenstände übertragen. Da sagt der Tischler: „Mein Tisch hat sich hervorragend entwickelt“. Der Flugzeugkonstrukteur behauptet: “Das Flugzeug hat sich hervorragend entwickelt.“ Bei all dem möchte sowohl der Tischler als auch der Flugzeugkonstrukteur, dass ihre Namen erwähnt werden. Der Schöpfer möchte auch, dass wir ihn ehren. Er wünscht es in unserem Interesse, damit wir in Selbstüberschätzung nicht unverantwortlich handeln. Jeder weiß, dass Konstrukteure stolz auf das sind, was sie geschaffen haben. Ebenso werden Wissenschaftler und Erfinder für das geehrt, was sie entdeckt haben. Kein normaler Mensch wird ihnen die Ehre streitig machen.
Nur Gott dem Herrn, der Himmel und Erde schuf ,dem wird sie im Allgemeinen verweigert.

Schlußgedanken

Die Genforschung wartet mit immer neuen Überraschungen auf. Das Zusammenwirken von Vererbungsfaktoren, welches die Forscher früher nicht erklären konnten, das nannten sie "zufällig". Dort wo das Zusammenwirken später verstanden und erklärt werden konnte, da wollten Forscher und Philosophen es nicht mehr zufällig nennen. Hier war der "Zufall" offensichtlich auf der Flucht. Er ist heute immer noch auf der Flucht! Doch mit jeder neuen Entdeckung tauchen neue Zusammenhänge auf, die zunächst nicht erklärt werden können. Dort wird wahrscheinlich wieder der "Zufall" als Lückenbüßer herhalten müssen. Die allerletzten Fragen werden die Wissenschaftler mit ihren Forschungsmethoden und ihren Forschungsgeräten nicht beantworten können, davon bin ich überzeugt. Die Evolution hat einen Lenker und Gestalter, den "Deos obscurus". Man wird ihn nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden nachweisen können aber man wird auf immer mehr Hinweise stoßen, die seine Handschrift tragen. Auch als Entwickler allen Lebens verehren wir ihn und das zeigt sich in unserer Ausdrucksweise.

Der Gläubige hingegen nennt Zusammenhänge, welche er nicht erklären kann, einfach "Wunder". Werden ihm später diese Zusammenhänge erklärbar, dann nennt er diese "wunderbar".

Quelle:
** Bernhard Kegel: "Epigenetik" mit Untertitel "Wie Erfahrungen vererbt werden" , Verlag DuMont, ISBN 978-3-8321-9528-1
***de.Wikipedia.org/wikiDesoxyribonukleinsäure

14.12.2016 Kk

Coincidence on the run

Introduction

The "random-principle" describes events for which are no explanations. Somebody is saying for example: "I met him by accident!" However, when a meeting of two people was planned and organized, then no one will assert that they had met by chance or radom. The word  "random"  indicates  that the one, who uses this word, does not understand why two persons had met. This applies  to the meeting of two persons  and also to the natural phenomens  which have been observed  at the same time.

Science and philosophy

What is a science?

Science divides into various areas, such as linguistics, history, science of nature, economics, etc., which in turn are divided into individual sub-species. These sciences of nature are divided into astrophysics, biology, medicine, among others. Scientists of natur are studying exclusively the natur. According to Immanuel Kant, however, we can only explore a limited part of the reality with our five senses. In the area that cannot be explored, God may exist! - according to Kant ! Gods existence will remain unexplored. It cannot  be illuminated by scientific methods. But the scientists want to decrypt everything! For example, they plan to investigate how life has come about. They are simply not satisfied with that what they are able to investigate and to justify. The views that truth we cannot proof , we will call "theories".

What is philosophy?

Theories belonging  to science are called philosophies. They represent personal beliefs. Three basic types are recognized which can be classified in the following way: theist, deist and atheist. Atheists believe that everything has been created by chance. On the contrary deists believe that God created the world but he does not pay attention to it. Theists believe that God created the world and that he continues to administer it. They also believe that he is still able to intervene in his creation to perform miracles. They call the harmony in creation "intelligent design" or they simply say, "God, the Lord, is guiding evolution!

Is Darwins theory a science or is it a philosophy?

When Charles Darwin wrote his first book of  the origin of species, he knew   only that , what he could see with his own eyes by observing  the outer appearance of  animals. He saw changes under species of animals which corresponded  to the environmental factors and he assumed that nature had formed experiments  and had found the best results by chance and selection. This theory was a philosophy. Philosophies have been cherished by scientists, if  they have not been  able to find the reason for coincidence  of  natural  phenomena. That had been the case with Charles Darwin too.  To find out what had been behind the mystical things, he would had needed an electron  microscope  for observing  cells in their division. But this unit of  inquiry had not yet been developed. An electronic miroscope  had  not yet been built. Because of this Darwin characterizes these mystical things with the word "random".
We know that each person has been created by a fertilized egg, which has been supplied in a woman's womb until it becomes a newborn. Here, if everything is  going  to randomness, then we would practically be a so-called "product of random" and we couldn't hardly comprehend that the body's organs of creatures would be able to cooperate with each other harmoniously Therefore, the Christians are protesting by the song: "Not by chance that I am here, God made me ..."

The cooperation of genes

are the carriers  of heredity. The totality  of all the genes have been called Genom and is stored as so-called DNA (deoxyribonucleic acid) in each cell of a living organism.   But not only the Genes are belonging to the Genom but also  all areas of the DNA, not belonging to Genes. That are the TEs for example. These are messengers, which cells use to duplicate Genes, which they used on a large scale.
Mutations change the genetic material. They can occur when cells have been divided. Cell division happens in our organs constantly. Throughout  seven years, a human being exchanges all cells by cell division. This cell division is called "mitosis". The cell division, which takes place  while producing  germ cells,  is called "meiosis". It is a division of  reduction. The mutations of individual blocks of genes play a central role in the sociological dogmas of  Darwin in two ways:
 " First, it is assumed, mutations in the genome are only random events. On the other hand, the opinion is expressed that the added effects of many mutations in many genes are the primary biological basis for the evolution of existing  species or  the evolution of new species. Both are untenable by given current results. It is true that mutations contribute to the development of species.  It is however secondary ... ... But as we know, it is false, that mutations in the genome occur only at random. There are parts of the genome, which are protected against mutations, but there are other parts of the genome with a large number of mutations. Relatively protected are parts with active genes. "(* Page 117)

Source: * Joachim Bauer: "Gene Cooperation" with subtitle "Evolution as a Creative Process", Heyne Publishing House, ISBN 987-3-453-60133-8

Epigenic

Each cell of the body contains a nucleus, in which DNA exists, which forms a double helix. Chemically, it is nucleic acids. There are long chains of molecules, which are build up by four different building blocks called nucleotides. They are a compound of a nucleotide-phosphate -residue called sugar deoxyribose and one of  the four organic bases (Admin, Thymine, Guanine and Cytosine, often abbreviated as A, T, G and C).*** For a long time it has believed that the DNS (DNA) contains all the genetic information and that all the characteristics are stored in the Genome. This  have been believed until before Linné Peloria was examined genetically. This plant is a special subspecies of  "Leinkraut". The picture on the right hand site shows the different petals of the two different species of  Leinkraut. On the left is the normal wild type, on the right is the so-called "Peloria". Besides the petals, the two species were identical. As the Genome of the two plant species was deciphered, scientists compared the Genes of the two species. They found that  they were completely identical. They concluded: Genes do not exclusively determine the characteristics of a plant.This is proofed for plants, but this may probably  been transferred to animals and humans too. This was the birth of  "epigenetics". This branch of the science of evolution is defined in the following  way:

Definition:"Epigenetics is the study of inheritable gene function changes during meiotic and mitotic division of cells that can not be explained by changes in DNA sequences."

The two terms "meiotic" and "mitotic" in this definition have already been explained above (** page 81-82)

How does the epigenetic mechanism work?

Almost all of the epigenetic mechanisms have to do with the fact that DNA is not naked. DNA has been linked both in the short term and in the long term with other molecules. "(** page 87)  Decoding the genome is not sufficient to understand how properties are inherited. We have found that "methylation" was responsible for ensuring that the radial layout of the left flower plant could not be formed.

What is methylation?

It is a procedure which combines a methyl group "-CH 3" with a base of an DNA strand. But this happens not everywhere in the DNA, but only at the cytosine base, and only then when cytosine (C) is followed by guanine (G). (** p.88) This GC docking now prevented the formation of flower pedals in the shape of the left Leinkraut. The two Plants are genetically identical, because the DNA of  both is the same. Nevertheless,the  plants differ considerably by their flowers. But the left plant is only an epigenetic mutation of the right plant.
That what is true for these flowers, may be also true  for animals in a similar way :  1500 A.D. Spanish sailors put domestic pigs on the islands, which are lying in front of the American coast. They were domestic pigs with white fur and no long canines. After 500 years in the desert, they returned to their former dark skin-color. Wild boars had formed again teeth for defenses. In the short time of 500 years, this change cannot be caused by a random  mutation. In addition, there were no natural enemies for selection. The hereditary factor for "black fur" and  "sharp long canines" have been fixed in their DNS quite yet, but their appearance has been blocked by methylation. By the new behavior of the porks,  their organism has been signalized, that teeth defenses in the jungle were again useful for digging and that dark coarse coat can protect the skin in the new environment better than their hair,  Gene methylation  has been canceled. Apparently there were  series of epigenetic changes,  which had  taken place in the ancestors of these pigs step by step. They have developed  from wild form to domesticated form and then back from domesticated  form to wild type again.
On the other hand, that what is true for flowers and for pigs, seems to be true for men in a similar form.  This shows the case of  "Överkalix"  in the Swedish province of Norrbotten. In this region the community registers have been kept for 200 years. The registers allow to detect a correlation between the people and their historical data. The people, who lived in the 19th century in this region, realize that crop yields have been very low. As the place was without any significant connection with the outside world,  they had to rely on what was growing in their fields. The researchers  "Bygren" and  "Kaati" succeeded in making known the dates of birth and death of all parents and grandparents. The investigation was limited to those people, who were born in the 1905th.   "Not his grandfather's hunger, but on the contrary, an abundance of  food, -  consumed by them with joy and without thoughts of  remorse - that was, what the lives of their  grandsons  has shortened  by many precious years . However, life expectancy has increased almost to the same degree, if Grandpa had to suffer. "(Page 12-13 **)  The genetic characteristics acquired by the food can be inherited apparently. So far, it has been discovered three levels on which heredity can play:
1.DNA,
2. Methylation of DNA,
3. the spatial arrangement of chromatin in the cell nucleus.
De quelle manière ces facteurs influent mutuellement, est mal comprise. Nous ne savons qu'ils jouent un certain rôle dans l'héritage. In addition, the entire cell seems to be a repair plant, which should be operational, if the DNA is injured, as this could happen by high-energy radiation for example.
Final reflections

Genetic research always comes with new surprises. The interaction of hereditary factors, which researchers could not previously explain, they called "randomly".  When the interaction was understood and could be explained, researchers and philosophers would't want to call it "random". Here  the word "random"  is  apparently on the run. Today it is still "on the run". But with every new researched results  there are questions, which may not have been answered currently. - The researchers cannot review and respond the last questions with their methods and their materials of reseach. I am convinced of that. The creator of evolution is a designer, the so-called "obscurus Deos". But all researchers  will discover several different proofs for his brilliant and ingenious creation. It is to regret, that there are people, who venerate scientists more than their Creator. We are pleased that our life has been extended by medical treatment and by the discovery of new medicine - even if the misery of the last years of our lives will sometimes be extended. But we are hoping for a better life after death, as promised by the Bible. As a result of this, we worship the Creator of life. We are singing him songs and we pay tribute to him by religious service and the correct behavior of life. And God helps us by practising it. This causes a well-being for our soul by releasing of fear in these days, which will be more difficult then all the years before.

The believer, on the other hand, calls the connection between cause and effect, which he cannot explain, simply "miracle." If these connection is later explained to him, he calls it "wonderful".


Source:
** Bernhard Kegel: "Epigenetik" with subtitle "As heredities are transported", house edition "DuMont" ISBN 978-3-8321-9528-1
*** de.Wikipedia.org/wikiDesoxyribonukleinsäure

Hasard à la fuit

Introduction

Le principe "hasard" décrit des événements pour lequel il y pas des explications. On dit, par exemple: «Je l'ai rencontré  par accident !" Cependant, quand une réunion de deux personnes a été planifié et organisé, alors ne personne affirmera qu'ils avaient rencontré par hasard.Le mot «aléatoire» indique que celui qui utilise cet mot, ne comprend pas pourquoi deux persons avaient rencontré . Cela vaut tant pour la réunion des deux personnes, aussi pour les phénomènes naturels qui sont été produits en même temps.

La science et la philosophie

Qu'est-ce qu'une science?

La science est divisée en différents domaines tels que la linguistique, l'histoire, la science de la nature, l'économie, etc., qui se désintègrent à nouveau en sous-espèces distinctes. L'astrophysique, la biologie, la médecine sont des science de la nature. Ils explorent la nature. Selon Emmanuel Kant, nous pouvons explorer une partie limitée de la réalité avec nos cinq sens - Peut-être Dieu est dans un domaine que nous ne pouvons pas explorer. Cette zone restera cachée pour la science. Donc, il ne peut pas être explorée à l'aide de méthodes scientifiques. -  Mais l'homme veut que tout choses été décryptés. Il veut savoir comment la vie est découlé par exemple. Il ne se contente pas avec de ce qu'il peut explorer. Pour tout choses qu'il ne peut pas s'expliquer, il  inventait des théories. Les points de vue ne peuvent pas être détectés, nous appellerons «théories».

Quelle est la philosophie?

Les théories qui appartient de la science sont appelés philosophies. Ils représentent les croyances personnelles. Trois types de base sont reconnus qui on peut classifier en la manière suivant: théiste, déiste et athéiste.  Les athées croient que tout a été créé par hasard. En contraire déistes croient que Dieu a créé  le monde mais il ne prend pas  attention au monde. Théistes croient que Dieu a créé le monde et qu'il continue l'administrer. Ils croient également que Dieu peut faire des miracles dans sa création. Ils décrivent l'harmonie dans la création comme «dessein intelligent» ou ils ont juste dit: «Dieu, le Seigneur dirige l'Evolution".

Est-ce que la théorie de Darwin une science ou une philosophie?

Lorsque Charles Darwin a écrit son premier livre sur l'origine des espèces, il connaissait de  l'origine des mutations seulement cet qu'il pouvait voir dans les animals avec ses propres yeux. Il a vu des changements au sein des espèces qui correspondent à des facteurs environnementaux et il a supposé que la nature a expérimenté et  finalement  par hasard et la sélection a trouvé le mieux resultats. Sa théorie était une philosophie. Philosophies sont  été prisé par les scientists, s'ils ne peuvent pas trouver le raison pour des coincidence des phénomènes naturels. Ce fut aussi le cas chez Charles Darwin. Pour savoir  ce que se cache dernière des choses mystique , il aurait en besoin d'un  éléctroscope éléctrique pour observant des cellulespen dans leur division.   Mais telle unité d'enquète  n'avait pas encore mis au point. Celle ci maschine n'avait pas encore été construite. Donc  Darwin caractérise ces choses mystiques avec le mot "aléatoire". Nous savons que chaque personne est créée à partir d'un oeuf fécondé, qui a été fourni dans l'utérus jusqu'à ce qu'il soit une homme a émergé. Ici, si tout est d'aller au hasard, alors nous serions practiquement un soi-disant  "produit aléatoire" et nous ne pourrions guère comprendre que de l'organes du corps des créatures pourraient  harmonieusement coopérer.   Par conséquent, les chrétiens ont répliqué avec la chanson: " Pas par hasard que je suis ici, Dieu a fait de moi..."

La coopération des gènes

Les gènes  sont le porteur de l'hérédité. Tous des gènes ont été appellé ADN (acide désoxyribonucléique). Il est stocké dans chaque cellule d'un organisme. Le génome n'est pas seulement constitué  aux gènes, mais en tous  les domaines de l'ADN il y a aussi des autre choses. Ces sont des TS, par exemples. Ces sont des messagers, qui des cellules utilisent  pour dupliquer des gènes, dont ils se servaient à grande échelle.
 Les mutations modifient le matériel génétique. Ils peuvent se produire lorsque les cellules se divisent. Les divisions cellulaires ont lieu en nous constamment, ainsi que en d’autres organismes. Tout le sept années, un ètre humain échange toutes les cellules au moyen de la division cellulaire. Cette division cellulaire est appelée "mitose". La division cellulaire qui a lieu a la formation de cellules germinales est appelé meiose . Elle est une division de réduction. Les mutations de blocs individuels de génes jouent dans des dogmes sociologiques du Darwin une role central, de deux manières:
« Tout d’abord, il est supposé, des mutations dans le génome sont uniquement des événements aléatoires. D’autre part, l’opinion est éxprimé,  que  les éffects ajoutés de nombreuses mutations dans de nombreux génes sont à la base biologique primaire de lévolution de l’espèces ou  de  l'évolution  de  l’espèses  nouvelles.Les deux sont intenable,  compte tenu des résultats actuels. Il est vrai que les mutations contribuent au développement des espèces. Il est cependant secondaire ….. Mais comme nous savons, c'est faux,  que des mutations dans le génome se produisent uniquement au hasard.  Il y a des parties du genome, qui sont protégés contre les mutations, mais il y a d’autres parties du génome avec un grand nombre des mutations. Relativement protégés sont des parties avec des gènes actifs.» (*Page 117)

Source: * Joachim Bauer: „Les coopération des gènes“  avec sous-titre „Evolution comme un processus créatif “ , maison d’édition Heyne, ISBN 987-3-453-60133-8

Epigenique

Chaque cellule du corps contient un noyau, dedans lequel  ADN existe,qui forme une double hélice. Chimiquement, il est des acides nucléiques. Il y a des molécules à longue chaîne, qui sont construite de quatre différents modules appelé nucléotides. Se compose d'un chaque résidu de phosphate nucléotidique, sucre appelé désoxyribose et l'une des quatre bases organiques (Admin, Thymin, Guanin et Cytosin, souvent abrégé comme A,T,G et C) *** Il a longtemps cru que le DNS (eng. ADN) contient toute l'information génétique et que tout les caractéristiques  sont stockés dans le génome. Cela on aurait cru jusqu'avant Linné Peloria a été examiné génétiquement. Ce plant représente une sous-espèce spécial de Leinkrauts. L'image à droite montre les différentes pétales deux espèces différentes de Leinkraut. Pendant a  gauche c'est le type sauvage normal, a droite c'est le soi-disant "Peloria".  En dehors des pétales, les deux espèces étaient identiques. Comme le génome de deux espèces végétales a été décrypté, les scientifiques ont comparé les gènes des deux espèces. Ils ont indiqué qu'ils étaient complètement identiques. Ils ont conclu: Les gènes ne déterminent pas exclusivement les caractéristiques d'une plante. Celle-ci est vrai des plantes, mais celle-ci  pourrait  transféré aux animaux et aux humains probablement aussi. Ce fut la naissance de "l'épigénétique". Cette branche de la science de l'évolution est définie comme suit:

Définition: «L'épigénétique est l'étude des changements héritable fonction des gènes pendant des division meiotique et mitotique des cellules qui ne peuvent pas être expliquées par des changements dans les séquences d'ADN.»

Les deux termes "meiotique" et "mitotique"  dans cette définition ont déjà été expliquées ci-dessus.(** page 81-82)

Comment fonctionne-t-il le mécanisme épigénétique?

"Presque tous des mécanismes épigénétiques ont à voir avec le fait que l'ADN est pas nue. L‘ADN fait été relié à la fois à court terme et à long terme avec d'autres molécules.“(**page 87) Le décodage du génome n'est pas suffisante à comprendre comment les propriétés sont héritées. Ils ont trouvé: une «méthylation» était chargé de veiller à ce, que la disposition radial des fleur de la gauche plant ne pouvait pas être formé.

Quelle est la méthylation?

C'est un procedure qui fait combiner un groupe méthyle "-CH 3" avec une base des fil d'ADN.  Mais cela se ne produit  partout à chaque place de l'ADN, mais seulement à la base cytosine, et alors seulement,  lorsque la cytosine (C)la guanine (G) suit. (** p.88 ) Cet amarrage de GC a empêché maintenant la formation de pédales de la fleur dans la forme des Leinkrautes gauche. Les plantes sont identiques génétiquement, parce que l'ADN des deux est le même. Néanmoins, les plantes diffèrent considérablement par leurs fleurs. Mais la gauche plante est seulement un  mutation épigénétique de la plante droit.
 Ce qui est vrai pour ces fleurs, semble être vrai sous une forme similaire aussi pour des animales: 1500 après Chr. des navigateurs espagnol mettent  les porcs domestiques sur les îles, qui sont en amont de la côte américaine. C'étaient des porcs domestiques avec la fourrure  blanche et sans des longues canines. Après 500 ans dans le désert, ils sont revenus à leur ancienne couleur sombre de la robe et des sangliers mâles avaient formé à nouveau des dents pour des défences. Dans le court temps de 500 ans, ce changement ne peut pas été causé par un mutation aléatoire. De plus, il n'y avait pas d'ennemis naturels pour la sélection. Le facteur héréditaire pour "de fourrure noir" et  "des canines longues  pointues" ont été fixées  dans leur DNS tout à fait encore, mais leur apparence été bloquée par la méthylation. Comme par le nouveau comportement naturelle des porcs , celle-ci ont été signalisés , que  des dents de défences  dans la jungle ont été à nouveau utile pour creuser, que sombre manteau poil grossier peut protéger la peau dans le nouvel environnement  mieux que leurs cheveux, donc la méthylation des gènes  a été annulée. Apparemment, il y a ici un série  des mutations épigénétiques, lequel les ancêtres de ces porcs avaient été subi peu à peu. Ils ont évolué à partir de la forme sauvage au forme domestiquée et au type sauvage en retour.
Ce qui est vrai pour des fleurs et pour des porcs, semble ètre vrai sous une form similaire aussi pour des hommes. Cela montre le cas de "Överkalix" dans la province suédoise de Norrbotten. En ce region les régistres communautaires ont été conservé depuis 200 ans. Les registres permettent de détecter une corrélation entre les gens et leur données historiques. Les gens, qui vécurent  dans le 19ème siècle en cet region, realisérent, que les rendements des cultures ont été très faibles. Comme le lieu était sans aucun lien significatif avec le monde extérieur , ils devaient compter sur ce qui poussait dans leurs champs.
Les chercheurs "Bygren" et "Kaati" réussi à faire connaitre les dates de naissance et les dates de décés de tous les parents et grand-parents . L'enquête a été limités à ceux gens, qui sont nés 1905e. Ils ont noté:
"Pas la faim de son grand-père, mais au contraire, un abondance de la nourriture été consommée par lui - avec joie et sans pensées de remords - c'était ci que la vie  de ses petit-fils a raccourci  de nombreuses précieuses années. En revanche, leur espérance de vie a augmenté près au même degré, si grand-père a dû souffrir." (** Page 12-13)
Les caractéristiques génétiques acquise par la nourriture peuvent être héritée apparemment. Jusqu'à présent, il a été découvert trois niveaux sur lesquels l'hérédité peut jouer:
1. ADN,
2. méthylation de l'ADN,
3. la disposition spatiale de la chromatine dans le noyau cellulaire. -
De quelle manière ces facteurs influent mutuellement, est mal comprise. Nous ne savons qu'ils jouent un certain rôle dans l'héritage. En outre, la cellule entiè re semble être une usine de réparation, qui devrait être opérationnel , si l'ADN est blessé, comme cela pourrait arriver, par exemple, par un rayonnement de haute énergie.

Réflexions finales

La recherche génétique arrive  toujours avec de nouvelles surprises. L'interaction des facteurs héréditaires, que les chercheurs ne pouvait pas expliqué précédemment, ils ont appelé «au hasard». Lorsque l'interaction a  été comprise et pourrait être expliqué, les chercheurs et les philosophes ne voudraient pas l'appeler "aléatoire".  Ici était le mot «aléatoire» apparemment sur la course. Aujourd'hui, il est toujours en fuite. Mais avec chaque nouvelle résultat de recherche il y a des questions, qui ne peuvent pas été repondu actuellement. - Les dernières questions scientifiques les chercheurs ne peuvent pas examiner et repondre avec leurs méthodes de recherche et leur matériel de recherche. Je suis convaincu de cela. Le créateur de l'evolution est un concepteur, le  "obscurus Deos".  L' éxistance du créateur n'est pas détectable par des méthodes scientifiques. (Voir:  Emmanuel Kant) Mais les chercheurs découvrent de plusieurs épreuves differentes qui portent son brilliant écriture ingénieusement.  C'est à regretter, que il y a des personnes, qui fait vénérer des scientifiques plus que le Créateur. Nous sommes heureux, que notre vie a été prolongée  par  la découverte des nouvelles réalisations médicales et des services  médicaux - même si donc la misère des dernières années de nos vies sera parfois étendu. Mais nous espérons une meilleure vie après la mort, comme il est promis dans la Bible. En conséquence,  nous adorons le Créateur de la vie. Nous lui chantons des chansons et nous lui rendrons l'hommage par de service religieuse et par la comportement correct de la vie. Cela provoque un sentiment de bien-être de notre âme. Ceci  est la libérté de la peur dans ces jours, ce que seront plus difficiles.

Si un croyant ne pouvez pas expliquer la connexion entre la cause et l'effet, il appelerait cette connection «miracles». S'il plus tard comprenait, il celui-ci appelleraient «merveilleux».

Source:
** Bernhard Kegel: "Epigenetik" avec sous-titre " Comme des hérédités sont été transporter" , maison édition  "DuMont" ISBN 978-3-8321-9528-1
*** de.Wikipedia.org/wikiDesoxyribonukleinsäure

11.02.2017 Kk